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 Beitrag Verfasst: Freitag 22. März 2019, 16:42 
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BSC Young Boys - FC St. Gallen

Bild vs. Bild


Stadion Wankdorf, Bern
Sonntag, 31. März 2019
Zeit: 16:00 Uhr

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Webseiten FC St. Gallen:
http://www.fcsg.ch
https://www.espenblock.ch
http://www.fcsginfo.ch
http://www.green-supporters.ch
http://www.gp04.ch
http://www.club11.ch
http://www.fanarbeit-stgallen.ch
http://de.wikipedia.org/wiki/FC_St._Gallen
http://www.transfermarkt.ch/de/fc-st-ga ... n_257.html
http://www.facebook.com/FCSG1879
https://twitter.com/FCSG_1879
https://www.instagram.com/fc_st.gallen1879
https://www.youtube.com/fcsg1879
http://www.stades.ch/StGallen-Arena-photos.html

Forum FC St. Gallen:
http://www.fcsgforum.ch/forum

Statistiken / Vergleiche FC St. Gallen:
http://www.sfl.ch/superleague/klubs/fc-stgallen-1879
https://www.transfermarkt.ch/bsc-young- ... ht/3050877
http://www.football-lineups.com/team/FC ... 19/fixture
http://de.soccerway.com/teams/switzerla ... allen-1879
https://de.soccerway.com/matches/2019/0 ... 79/2797370
https://de.soccerway.com/matches/2019/0 ... /head2head
https://www.fussballdaten.de/schweiz
https://www.fussballdaten.de/vereine/yo ... -st-gallen
http://www.weltfussball.com/teams/bsc-y ... -gallen/11
http://de.fcstats.com/vergleich,bsc-you ... 81,889.php


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 28. März 2019, 20:25 
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28.03.2019

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Kriselnder FC St.Gallen muss gegen YB ran

Am Sonntag (16 Uhr) spielt der FC St.Gallen gegen YB. Seit 14 Jahren konnte der Klub nicht mehr in Bern gewinnen.

Das Wichtigste in Kürze

- Der FC St.Gallen muss am Sonntag (16 Uhr) in Bern gegen Leader YB antreten.
- Nassim Ben Khalifa sorgt neben dem Platz für Unruhe beim FCSG.

Der FC St.Gallen befindet sich in einem Formtief. In den letzten 6 Spielen holten sie nur einen einzigen Sieg. Jetzt muss das Team am Wochenende ausgerechnet gegen den souveränen Meister YB ran.

St. Gallen konnte noch nie im Stade de Suisse gewinnen

Der letzte Sieg gegen YB liegt ziemlich genau vier Jahre zurück. Das letzte Auswärtssieg in Bern liegt noch viel länger zurück. In der Saison 2004/05 gewannen die Ostschweizer mit 3:2.

Im Kampf um den europäischen Wettbewerb sind Punkte dringend nötig. Man steht auf Platz sechs, hat zwei Punkte Rückstand auf die Plätze, die zur Qualifikation zur Europa League berechtigen. Der FC St.Gallen tut also gut daran schnell einen Weg aus der Krise zu finden.

Nassim Ben Khalifa verklagt den FC St.Gallen

Der Aufruhr um FCSG-Stürmer Nassim Ben Khalifa hilft in der Vorbereitung auf das YB-Spiel sicher nicht. Der ehemalige U17-Weltmeister reichte eine Klage gegen seinen Arbeitgeber ein.

Grund: «Persönlichkeitsverletzung und Mobbing». Nassim Ben Khalifa wurde bei St. Gallen aussortiert und stand seit Dezember nie mehr im Kader der 1. Mannschaft.

Er durfte nicht einmal mehr ins Trainingslager mit. Später soll ihm sogar die Teilnahme an bestimmten Trainings und der Zugang zu medizinischen Dienstleistungen verwehrt worden sein. Nun müssen Trainer Peter Zeidler und Sportchef Alain Sutter als Repräsentanten des FCSG vor Gericht antraben.


https://www.nau.ch/sport/fussball/krise ... n-65500538

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 Beitrag Verfasst: Freitag 29. März 2019, 17:34 
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Alles zum Spiel YB - St. Gallen

Verletzt:
Sulejmani

Gesperrt:
Nsame (4. gelbe Karte)

Vorverkaufsstand:
Das Spiel wird mit 31'120 Zuschauern ausverkauft sein.

Für die Anreise werden die öffentlichen Verkehrsmittel empfohlen.

Anreise- und Parking-Infos (Grafik):
http://www.bscyb.ch/cgi-bin/dynamisch/A ... arking.png

Im Stadion ist der Radio-Kommentar für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.

YB-Spiele am Wochenende

Samstag, 30. März 2019:
11:30 Uhr: YB FE12 - Biel (Neufeld)
14:00 Uhr: Team TOBE - YB FE13 (Tannschachen, Zollbrück)
14:00 Uhr: YB FE14 - Team TOBE (Neufeld)
14:00 Uhr: Servette - YB U15 (Balexert, Châtelaine)
14:00 Uhr: Servette - YB U16 (Balexert, Châtelaine)
16:00 Uhr: Team Aargau - YB U18 (Schachen, Aarau)
17:30 Uhr: Thun - YB U21 (Stockhorn-Arena, Thun)
18:30 Uhr: Yverdon - YB-Frauen (Municipal, Yverdon)


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 Beitrag Verfasst: Freitag 29. März 2019, 17:34 
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 Beitrag Verfasst: Samstag 30. März 2019, 03:17 
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von Ballmoos
Mbabu-Lauper-von Bergen-Benito
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Assalé-Hoarau


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 31. März 2019, 00:43 
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30.03.2019

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Und im April feiern die Young Boys

YB biegt auf die Meisterwochen ein, irgendwann im April wird die Titelverteidigung gefeiert. Das Heimspiel am Sonntag gegen den FC St. Gallen ist ausverkauft.

Es ist die Ruhe vor dem Sturm. Sieben Zuschauer verfolgen am Donnerstagmorgen im Stade de Suisse das YB-Training. Die Sonne scheint zwar satt, aber im Schatten der Tribüne ist es zugig. Unten auf dem Kunstrasen schwitzen die Fussballer, die Einheit ist intensiv, die Konzentration hoch. Nicht dabei ist Kevin Mbabu, weil er am Dienstagabend das ganze Spiel mit der Schweiz beim 3:3 gegen Dänemark bestritten hat und sich deshalb in den Katakomben sportlich betätigt. «So eine Länderspielpause ist für einen Vereinstrainer nie schön, weil man lieber mit allen Spielern trainiert», sagt YB-Coach Gerardo Seoane. «Aber es ist auch ein tolles Zeichen für einen Club, wenn so viele Akteure bei ihren Auswahlen sind.»

Neun Fussballer der Young Boys waren diesmal international unterwegs, vier allein mit der Schweizer A-Mannschaft, erst am Freitag waren alle Nationalspieler wieder in Bern. «Für uns war die Pause nicht schlecht», sagt Seoane, «weil wir ein paar Dinge ausprobieren konnten und verletzt gewesene Spieler wieder voll belastbar sind.» Beim 3:3 im Test gegen Aarau vor einer Woche erzielte Torjäger Guillaume Hoarau einen Treffer, auch der sehr lange ausgefallene Jordan Lotomba wurde eingesetzt. Die vor ein paar Wochen heikle Personalsituation hat sich deutlich entspannt. Mit Ausnahme von Miralem Sulejmani, der bis Ende Saison fehlt, sowie des gesperrten Jean-Pierre Nsame stehen Seoane für das Heimspiel am Sonntag gegen St. Gallen alle Kräfte zur Verfügung.

Bitteres Erlebnis in Basel

Die Schweizer YB-Nationalspieler mussten in den letzten Tagen die bittere Schlussphase gegen Dänemark verarbeiten mit drei Gegentoren innerhalb von neun Minuten. «Das darf uns niemals passieren», sagt Mbabu, «wir haben uns nicht clever angestellt.» Auch er spricht wie Goalie Yann Sommer und andere Nationalspieler davon, dass man es in der schwierigen Schlussphase verpasst habe, auch mal ein Foul zu nehmen oder kurz liegen zu bleiben. Es ist eine ehrliche Aussage, die für Kritik aus dem Lager der Moralprediger sorgte. Aber so läuft das nun mal im Fussball.

Für die Akteure der Young Boys war es ohnehin kein besonders gelungener Abend im Basler St.-Jakob-Park. Rechtsverteidiger Kevin Mbabu und Linksverteidiger Loris Benito, der für den angeschlagenen Ricardo Rodriguez eingewechselt worden war, überzeugten gegen Dänemark nicht restlos, Mittelfeldspieler Djibril Sow kam gar erst knapp zehn Minuten vor Schluss für Granit Xhaka ins Spiel – als die Schweiz noch 3:0 führte. «Das sind bittere Erlebnisse und Lernprozesse für alle Nationalspieler», sagt Seoane. «Das Schweizer Team ist halt mit vielen jungen Fussballern besetzt. Manchmal braucht es Rückschläge, man muss daraus die richtigen Schlüsse ziehen.» Auch die Young Boys hatten in der Champions League im Herbst Lehrgeld bezahlt, ehe sie sich Partie für Partie steigerten – und am Ende zum Abschluss des für sie fantastischen 2018 gar das grosse Juventus 2:1 bezwangen.

Die Meisterrechnungen

Alle drei gegen Dänemark eingesetzten Akteure der Young Boys dürften im Sommer ins Ausland wechseln. Und auch Christian Fassnacht, der vierte Berner Nationalspieler, liebäugelt ja mit einem Transfer in eine Topliga. «Im Training mit den anderen Schweizer Spielern, die in grossen Ligen sind, sieht man, wie schnell sie handeln und umschalten», sagt Fassnacht. «Das ist schon sehr beeindruckend.»

Vorerst aber sind all die umworbenen YB-Aufsteiger noch in Bern engagiert. Sie stehen vor erneuten Jubelwochen, irgendwann im April werden sie den Meistertitel feiern können. Auch die Zuschauer verspüren Frühlingsgefühle, am Sonntag wird das Stade de Suisse zum zweiten Mal in dieser Saison nach dem Auftritt gegen Basel im Herbst (7:1) mit 31 120 Besuchern ausverkauft sein, bereits Mitte Woche waren fast alle Tickets verkauft. Es ist Kids Day mit vergünstigtem Eintritt für Jugendliche, YB begeistert Jung und Alt, die Dominanz in der Liga ist total, 21 Punkte beträgt der Vorsprung 11 Runden vor Saisonende. Fans und Medien spekulieren längst, wann die Young Boys die Titelverteidigung sicherstellen können. Eine erste Rechnung ist einfach gemacht: Wenn sie in dieser Woche an den drei Spieltagen vier Punkte mehr als Basel holen, sind sie schon am Sonntagabend, 7. April, erneut Schweizer Meister. Völlig unrealistisch ist das nicht: YB spielt gegen St. Gallen, beim FC Luzern (bei dem es vor ein paar Wochen im Cup-Viertelfinal ein 0:4 absetzte) sowie gegen Thun, der FCB bestreitet zwei schwierige Auswärtsspiele (in Luzern und beim FCZ) und empfängt Lugano.

Es gibt viele Optionen und Daten in der gelb-schwarzen Meisterplanung. Zu Hause wäre es gewiss schöner als auswärts, auf dem Rasen spontan zu feiern attraktiver als vor dem TV. Später im April wären auch zwei YB-Meisterpartys mit historischem Bezug möglich. Am Ostermontag in Neuenburg gegen Xamax. Wie 1986. Und am 28. April zu Hause gegen Lugano. Wie genau ein Jahr zuvor bei jenem legendären 2:1 gegen Luzern, als Gerardo Seoane den FCL betreute.

Nummer 1 bei Zuschauern?

Der YB-Coach beteiligt sich nicht an den Rechenspielen. Seoane sagt, ruhig und sachlich wie er ist: «Das bringt nichts, dann verlieren wir nur den Fokus.» Spiel für Spiel nehmen: So lautet das YB-Motto selbst jetzt, wenn die Langeweile an der Tabellenspitze jeglichen Spannungsfaktor aus dem Titelrennen genommen hat. «Wir können es ja vorerst sowieso nur bedingt selber beeinflussen», sagt Seoane noch.

Die Young Boys wollen unter allen Umständen den Eindruck vermeiden, den Titel als Selbstverständlichkeit zu betrachten. Und ein paar Rekorde bezüglich Punkte und Tore, Vorsprünge und Meistertermine jagt YB nebenbei ja auch noch. Selbst in der Disziplin Zuschauerschnitt dürfte der FCB (25'240) bald überholt sein – mit zwei ausverkauften Heimspielen gegen St. Gallen und Thun könnten die Young Boys (24'423) bereits die Nummer 1 sein.

So könnte YB spielen: Von Ballmoos; Mbabu, von Bergen, Camara (Lauper), Benito; Fassnacht, Sow, Lauper (Aebischer), Ngamaleu; Assalé, Hoarau. – Ohne Nsame (gesperrt) und Sulejmani (verletzt).


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/24916137

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 31. März 2019, 12:20 
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31.03.2019

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Der FC St.Gallen tritt gegen die Berner Rekordjäger an

Die Young Boys, der heutige Gegner des FC St. Gallen, könnten bereits am 7. April erneut Meister werden – und sie haben die Möglichkeit, in verschiedenen Bereichen neue Bestmarken aufzustellen.

In der Winterpause, bei Halbzeit des Pensums, ist der Vorsprung bereits gross, nein, riesig ist er, 19 Punkte beträgt er. Und darum drängt sich die Frage auf: Was kann da überhaupt noch schiefgehen und YB an der Titelverteidigung hindern? Als Gerardo Seoane damit konfrontiert wird, antwortet er: Die Konkurrenz werde gewiss stärker sein – und die Berner müssten damit rechnen, in der zweiten Saisonhälfte die eine oder andere Begegnung nicht mehr zu gewinnen.

Seine Vorsicht ist damit zu ­erklären, dass Seoane der Trainer ist und er in dieser Funktion der Diplomatie verpflichtet ist. Ein forscher Ton zu viel – schon hat er eine Schlagzeile. Und darauf kann er gut verzichten.

Drei Monate später, nach 25 Runden, ist der Vorsprung auf den FC Basel nicht mehr gleich gross. Aber nein, er ist nicht geschrumpft, sondern noch einmal angewachsen, 21 Punkte sind es jetzt. Nach dem jüngsten 2:2 beim FC Basel vor der zwei­wöchigen Pause lassen sich die Spieler entlocken, dass diese Ausgangslage kaum verspielt werde, dass der erneute Gewinn des ­Titels sehr wahrscheinlich sei.

Einige Bestmarken möglich

Angemessen ist es darum, den Begriff Meisterrennen vorläufig nicht mehr zu verwenden, weil im Grunde ein Rennen ja gar nicht stattfindet. Spannend ist einzig noch, wann die Young Boys rechnerisch alles klargemacht haben. Und ob sie es schaffen, ein paar neue Rekorde aufzustellen. Aber der Reihe nach. Die Theorie besagt, dass YB schon am 7. April uneinholbar sein kann, in einer Woche also, wenn Thun im Stade de Suisse beim Derby zu Gast sein wird. Das ist dann der Fall, wenn der FCB in den drei Partien bis dahin vier Punkte weniger einstreicht als die Berner. So früh ist noch nie ein Club Meister geworden. Den Rekord halten derzeit die Basler aus der Saison 2016/17, als sie unter Trainer Urs Fischer am 28. April sechs Spieltage vor Schluss alles klarmachten.

Widmen kann sich der Titelverteidiger auch anderen Bestmarken. Basel sammelte 2016/17 mit 86 Punkten so viele wie noch nie ein Club seit Bestehen der Super League – YB kann den Wert übertreffen. Oder: Basel wurde 2011/12 mit dem Rekordvorsprung von 20 Punkten Meister - YB kann mit einer noch grösseren Differenz ans Ziel gelangen. Oder: Basel erzielte, ebenfalls vor zwei Jahren, 92 Tore – YB steht derzeit bei 67. Oder: Basel musste 2012/13 nur 31 Gegentore hinnehmen – YB hat bislang 23 zugelassen. Und: Basel hat zweimal eine Saison mit nur zwei Niederlagen hinter sich gebracht – YB hat seit vergangenem Sommer erst einmal verloren.

Es sind Spielereien, die in der Führungsetage aber keine Priorität haben. Wichtiger ist für die Verantwortlichen schon eher, wie das YB der Zukunft aussehen soll und kann. Im Sommer wird es im Kader zu Veränderungen kommen, daran gibt es kaum Zweifel. Verschiedene Leistungsträger zieht es ins Ausland, Spieler wie Djibril Sow, Loris Benito oder ­Kevin Mbabu sind hochbegehrt. Und auch wenn sie noch vertraglich an die Berner gebunden wären: Christoph Spycher ist kein Sportchef, der hartnäckig auf bestehende Arbeitspapiere verweist und darum konsequent alle Wechselwünsche ignoriert.

Nur im Cup noch Luft nach oben

Das zeigt sich ganz gut anhand des Beispiels Sow. Im vergangenen Sommer schon lagen Angebote für den Mittelfeldspieler vor, der bei YB einen beeindruckenden Leistungssprung gemacht hat. Spycher zeigte ihm auf, dass es für seine Entwicklung gut wäre, noch ein Jahr zu bleiben. Sow blieb und gab im vergangenen September sein Début als Nationalspieler. «Er hat gezeigt, was mit Beharrlichkeit und klarem Denken im Fussball möglich ist», lobt Spycher.

A propos Spycher: Seine Vertragsverlängerung um vier Jahre soll Signalwirkung haben. Er hätte den neuen Posten des Nationalmannschaftsmanagers besetzen können, lehnte aber ab. Nach einem Titel ist für ihn die Zeit noch nicht reif, um sich zu verabschieden. Denn in einem Wettbewerb haben die Berner noch Luft nach oben: im Cup. In dieser Saison kam das Aus im Viertelfinal und das in deutlicher Form: In Luzern verlor das Team 0:4.


https://www.tagblatt.ch/sport/berner-re ... ld.1106880

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 31. März 2019, 12:23 
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31.03.2019

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St. Gallen-Durststrecke bei YB

Beim letzten Sieg gab es weder Stade de Suisse noch 16:9

Seit 14 langen Jahren wartet der FC St. Gallen auf einen Auswärtssieg bei YB. Am Sonntag bietet sich die nächste Chance.

Wenn der FC St. Gallen am Sonntag bei YB antreten muss, sind die Hoffnungen der Ostschweizer auf einen Vollerfolg auf äusserst bescheidenem Niveau. Schliesslich datiert der letzte Auswärtssieg der «Espen» bei den Young Boys vom 20. März 2005. 14 Jahre also, eine lange Zeit. Wie lange, zeigen folgende Facts:

- Die Partie wurde im Neufeld ausgetragen, da sich das Stade de Suisse noch in der Bauphase befand.
- Den (zu) späten Anschlusstreffer für YB zum Schlussresultat von 2:3 erzielte ein gewisser Stéphane Chapuisat.
- Das Breitbild-Format am Fernsehen, wie wir es heute kennen, war noch Zukunftsmusik.

Auch in jüngerer Vergangenheit ist YB der Angstgegner der St. Galler schlechthin. Den letzten Sieg feierten die Ostschweizer im April 2015. Rund 2 Jahre später folgte der negative Höhepunkt: Ein 1:6-Debakel am 1. Oktober 2017. Danach reihten die Berner 6 Siege de suite aneinander. Und am Sonntag Nummer 7?


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... -noch-16-9

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 31. März 2019, 13:08 
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 Beitrag Verfasst: Sonntag 31. März 2019, 14:42 
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----------------von ballmoos-------------------
mbabu--------lauper------von bergen-----benito
fassnacht-----sow------aebischer-----ngamaleu
---------------assalé-------hoarau-------------

yb - fc st. gallen 3:0

hoarau, assalé, fassnacht

31'400 (ausverkauft)


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