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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2018/2019
 Beitrag Verfasst: Samstag 2. Februar 2019, 13:31 
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YB auf Rekordjagd

In der Rückrunde gibt es für die Young Boys nebst Punkten auch Rekorde zu jagen.

Neues Jahr, neues Glück – aber was heisst das im Fall von YB schon? 2018 war das erfolgreichste Jahr der Vereinsmoderne, und um das zu übertreffen, müssten die Young Boys im neuen Jahr zusätzlich zum erneuten Meistertitel und zur Qualifikation für die Champions League noch den Cup gewinnen. So ganz unmöglich erscheint das für den Viertelfinalisten (Anfang März gegen Luzern) natürlich nicht.

Es ist gerade schwer vorstellbar, dass YB in der zweiten Saisonhälfte einbricht und dazu Basel einen längeren Erfolgslauf startet oder dasselbe dem FC Thun auf dieser Flughöhe gelingt. Wer so als reine Spielerei einfach mal die Formkurve aus der Vorrunde zur Vorlage nimmt, stellt fest, dass die Young Boys nur noch 12 Punkte zum Titel brauchen würden, spielte der FC Basel weiter wie bis anhin – nämlich mit 1,67 Punkten pro Spiel. Die 19 Zähler Vorsprung mögen in der YB-Kabine noch so tunlichst verschwiegen werden, wie es Captain Steve von Bergen vor dem Spiel gegen Xamax beteuerte – sie sind trotzdem ein Polster von seltener Dicke.

Worum kann es in dieser Rückrunde also noch gehen für YB?

Bereits vergangene Saison sicherten sich die Berner den Titel fünf Runden vor Schluss – und verpassten es danach, den Super-League-Punkterekord von 86 Zählern des FCB aus der Saison 2016/2017 zu brechen. Bei den momentanen Stärkeverhältnissen wackelt indes nicht nur diese Bestmarke: Auch jene vom Meister mit dem grössten Vorsprung (ebenfalls der FCB 2011/2012 mit 20 Punkten), den meisten Toren und den wenigsten Gegentoren in einer Saison (90 und 31, ebenfalls Basel) könnten in dieser Spielzeit fallen.

Umkehrtrend beim FCB

Einen Rekord hat YB schon erreicht, bevor der erste Ball in diesem Jahr rollt. 18'630 Dauerkarten haben die Young Boys mittlerweile verkauft, das sind 7000 mehr als zur gleichen Zeit letzte Saison, als YB ebendieses überaus erfolgreiche 2018 in Angriff nahm. YB also nähert sich der Grenze von 20'000 Saisonkarten – während der FC Basel im Begriff ist, genau diese Marke erstmals seit zwölf Jahren zu unterschreiten. Der FCB setzt noch auf das Modell Jahreskarte (YB hat jüngst auf Saisonkarten umgestellt) und hat gemäss «Basler Zeitung» für das neue Jahr erst 18'000 Abonnemente verkauft.

Es spricht viel dafür, dass die Berner ähnlich erfolgreich aus der Winterpause kommen wie in ihrer ersten Meistersaison seit 32 Jahren vergangenen Frühling. Damals zerstreuten sie mit sieben Siegen nacheinander die letzten Zweifel auf dem Weg zum Titel.

In anderen Jahren war der Jahresauftakt für die Young Boys entweder schon früh geprägt von Ernüchterung – oder von spät geknickter Hoffnung. 2017 waren es 12 Punkte Rückstand auf Basel, 2016 als Drittplatzierter gar 15. 2010 stieg YB mit 7 Längen Vorsprung in die Rückrunde – und verpasste den Titel endgültig in der Finalissima.

Stimmungsmässig ist man vom damaligen Versagen Lichtjahre entfernt. Nebst all den Veränderungen, welche die Young Boys zurück zum Erfolg geführt haben, scheint eine neue Denke Einzug gehalten zu haben. Vor einem Jahr war intern die Überzeugung unumstösslich, es dieses Mal tatsächlich zu schaffen – und Trainer Adi Hütter sprach an der Medienkonferenz vor dem Rückrundenauftakt erstmals öffentlich vom Ziel Titel.

Und nach dem überragenden Jahr 2018 war es Sportchef Christoph Spycher an der Pressekonferenz am Mittwoch ein Bedürfnis, zuallererst darauf hinzuweisen, dass man sich «davon nichts mehr kaufen» könne. Goalie David von Ballmoos sagt zwar heute, er habe auch damals, um die Jahre 2013 und 2014 und als junger Ersatzkeeper, an den Titel mit YB geglaubt. «Aber diesen Club zeichnet heute eine ganz andere Linie aus.»

Bevor YB also die ersten Punkte 2019 anpeilt, sind es vor allem Zahlen, die darauf hindeuten, dass die Titelverteidigung gelingen wird. Gemäss einer Erhebung des Fussballobservatoriums CIES in Neuenburg zählen die Young Boys zu den effizientesten Teams in Europa. In der Meisterschaft brauchen sie im Schnitt 4,79 Torschüsse für einen Treffer – weniger sind es einzig bei PSG in der Ligue 1 mit 4,71 Versuchen pro Tor.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/16848156

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2018/2019
 Beitrag Verfasst: Sonntag 17. Februar 2019, 03:48 
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YB-Fans singen Baschi ein Lied

Was passiert, wenn Baschi, ein bekennender FC-Basel-Fan, bei seinem Konzert in Bern das Publikum provoziert? Es singt ihm ein Lied.

Am Freitagabend machte Baschi auf seine Konzerttour Halt im Berner Bierhübeli. Die Stimmung war gut und die Baschi-Fans genossen das Konzert. Zum Schluss der Höhepunkt: Baschi singt seine Hymne «Bring en hei». Doch die von ihm abgeänderte Textzeile «Es Gschänk vom Himmel wänn de Streller am Ball isch» kommt in Bern nicht gut an. Pfiffe von den Zuschauern.

Baschi «rettet» die Situation und singt beim zweiten Mal «Es Gschänk vom Himmel wänn de Hoarau am Ball isch». Doch bevor der bekennende FC-Basel-Fan sein Lied zu Ende singen kann, stimmt das angestachelte Publikum das YB-Meisterlied an: «Fussball Schwizer Meischter, Fussball Schwizer Meischter, BSC…», schallt es durchs Bierhübeli.

Mit «Nei, nei, nei» versucht Baschi, das für Basler Ohren schmerzhafte Lied zu unterbinden. Aber es hilft nichts. Die Fans singen weiter. Nur mit Unterstützung seiner Band kann er das Publikum übertönen und «Bring en hei» fertig singen - übrigens zusammen mit den anwesenden YB-Fans. Die sind bekanntlich nicht nachtragend.


https://www.bernerzeitung.ch/region/ber ... y/28842174

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2018/2019
 Beitrag Verfasst: Freitag 22. Februar 2019, 11:14 
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Aus Westen Aufhellungen

Die sonnige Grosswetterlage bei YB lässt Raum für Talente – vor allem aus der Region Freiburg.

Es ist ein paar Kilometer stadtauswärts bei Mühleberg, ein Kraftort hinter dem Kraftwerk, wo sich Bern und Freiburg treffen, Aare und Saane ineinanderfliessen. Doch die Symbiose rückt in diesen Wochen noch etwas näher zur Stadt, zu Bern, zu YB. Am Sonntag lief die 90. Minute, die Young Boys führten gegen den FCZ 2:0, als Felix Mambimbi sein Debüt für YB gab. Mambimbi – 18 Jahre alt, aufgewachsen im Freiburger Schönberg-Quartier mit 10 000 Bewohnern aus fast 100 Nationen – gelangen ein paar auffällige Aktionen, fast ein Tor, es waren Minuten, die Lust auf mehr machten und die Freiburger «La Liberté» zur Notiz veranlassten: «Eine Premiere, die nach mehr verlangt.»

Fussballer aus der kleineren der beiden Zähringerstädte haben bei YB eine gewisse Tradition. Und auch die aktuelle Freiburger Delegation ist eine stattliche: die Talentschaft um Mambimbi und Léo Seydoux (20) sowie den beim freiburgischen Verband ausgebildeten Yverdonnais Esteban Petignat (18) – und, allen voran, Michel Aebischer. Der 22-jährige Vorzeigetechniker hat im YB-Mittelfeld durch die unersetzten Abgänge von Sékou Sanogo und Leonardo Bertone einen Vertrauensschub erhalten und ist jetzt schon der Erfahrenste des Freiburger Grüppchens. Aebischer, die Vaterfigur? «Wir kennen uns alle, einige schon länger, am ehesten bin ich aber der ältere Bruder», sagt er und lacht.

Ziemlich gut «beyoungboyst»

Dass der Saanekanton auch heute im Vergleich zu anderen Nachbarregionen überdurchschnittlich gut «beyoungboyst» ist, ist kein Zufall. 96 Fussballvereine gehören dem Freiburger Fussballverband – kurz AFF – an. Es ist ein riesiges Reservoir für die Zusammenarbeit zwischen der AFF und YB. Noch bis vor einigen Jahren kooperierten die Freiburger auf der gleichen Stufe mit Xamax; 2012, nach dem Konkurs und der Ära Tschagajew, war der Partner nur noch ein Scherbenhaufen – und YB zur Stelle.

Die Young Boys sind im ganzen Kanton gut aufgestellt. Auch gegen Nordosten hin hat man mit dem Team Oberaargau Emmental (Tobe) eine Partnerschaft, dazu gibt es die AFF, das Team Köniz und die Kinder- und Juniorenabteilungen von YB selber. Rund 400 Spieler werden da betreut und ausgebildet, aber nirgends ist der Nachschub grösser als in Freiburg. Die Region Emmental-Oberaargau etwa zählt nur 24 Vereine. «Es sind ländlichere Gebiete, man entscheidet sich vielleicht seltener für Fussball», sagt Christian Franke, Nachwuchschef bei YB.

Eine Rivalität zwischen Bern und Freiburg gab es im Fussball nie. Da waren ein paar Versuche – in den 60ern, als die Ära Sing bei YB gerade verklang, da war Freiburg mal erstklassig, danach länger in der NLB. Heute scheint die Mannschaft in der 1. Liga festzusitzen. Der Schritt nach Bern war für einen talentierten Fussballer also schon immer erstrebenswert. Ein Schritt, der im Eishockey nach wie vorverpönt ist. Zu gross ist die Rivalität zwischen dem SCB und Gottéron, und auch wenn die beiden Clubs erfolgs- und budgetmässig nicht auf Augenhöhe sind, ist es eine klare Linie, die man im Eishockey an der Kantonsgrenze zieht. Tristan Scherwey hat sie einst überschritten, er bekommt das noch immer zu spüren. Beim SCB hat er gerade eine Art Rentenvertrag unterschrieben, er hat eine WM-Silbermedaille und vier Meisterauszeichnungen im Schrank, eine Olympiateilnahme unter den Kufen – und wird bei der (Publikums-) Wahl zum Freiburger Sportler des Jahres in zuverlässigen Abständen Letzter und Vorletzter hinter Bergläufern und Schützen.

«Im Fussball gibt es diese Animositäten nicht», sagt Aebischer, der 2018 die Wahl bei seiner ersten Nomination sogleich gewann. Doch auch für ein Freiburger Fussballtalent kann der Weg nach Bern steiniger sein als für Gleichaltrige aus Bern. «Du wirst vielleicht eher unterschätzt», sagt Aebischer. Und gibt es im gleichen Alter und auf gleicher Position Spieler aus dem näheren Umfeld, spricht das nicht immer für den Weitreisenden. «Wir wollen immer den Menschen und den Spieler beurteilen: Wo steht er in seiner Entwicklung? Wie ist seine Ausgangslage? Wer steht hinter ihm?», sagt Franke. Der Standort werde so fast nie zum Faktor.

Länger verfolgen, später zu YB

Der Jugendwahn im Kampf um die besten Talente hat aber abgenommen. Gemäss Franke gilt eine Art Gentleman’s Agreement: YB treibt sich nicht in Basel herum und umgekehrt. Und: Gescoutet werden erst Junioren ab 15 Jahren. Mit Christoph Spycher als Talentmanager und jetzt als Sportchef hat bei YB überhaupt eine Strategie Einzug gehalten, wonach man Spieler länger beobachtet und später nach Bern holt. «Ein Jahr Ausbildung kann bis zu 40 000 Franken kosten», sagt Franke. Die Voraussetzungen zu einem nachhaltigen Scouting sind mit den vielen Partnern gut.

Und so darf die Entwicklung der Freiburger YB-Akteure gespannt weiterverfolgt werden. Die Grosswetterlage beim Tabellenführer ist ja sehr stabil. Und bei vorübergehender Bewölkung könnte sich die Aufhellung künftig vor allem aus Westen ankündigen.


https://www.derbund.ch/sport/fussball/a ... y/27230848

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2018/2019
 Beitrag Verfasst: Freitag 1. März 2019, 12:28 
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28.02.2019

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«Giele, prima, Goal!»

Hedy Braun ist mit ihren 101 Jahren wohl die älteste YB-Anhängerin. Weibliche Fussballfans stehen ab heute in der Ausstellung «Fan.Tastic Females» im Fokus.

«Uh ja, sie sind gut. Sie haben sich gemacht. Sie haben sich gesteigert.» Das ist die Antwort von Hedy Braun auf die Frage, ob sie derzeit mit den Young Boys zufrieden sei. Hedy Braun ist 101 Jahre alt und damit mutmasslich die älteste YB-Anhängerin. 1898 wurde YB gegründet. 20 Jahre später kam Hedy Braun zur Welt. Den letzten Meistertitel feierte sie stilecht mit Meisterzigarre.

Hedy Braun war schon immer sportbegeistert, so turnte sie zum Beispiel lange Zeit im Turnverein Schönbühl. Und ihr Herz schlage seit vielen Jahrzehnten gelb-schwarz, erzählt sie in einem Interview, das die Macher der heute im Wankdorf-Stadion startenden Wanderausstellung «Fan.Tastic Females» mit Braun geführt haben.

So weitermachen

Wenn möglich besucht sie die Spiele im Stadion. Auch kurz nach ihrem 99. Geburtstag, als ihr Goalgetter Guillaume Hoarau ein von allen Spielern signiertes Trikot, passenderweise mit Hoaraus Rückennummer 99, schenkte. Hedy Braun war zu Tränen gerührt.

«Giele, prima, Goal!», rufe sie jeweils, wenn sie die YB-Spiele am TV schaue und es ein Tor zu bejubeln gibt. Auch zu YB-Trainer Gerry Seoane hat Hedy Braun eine klare Meinung: «Der ist gut, so wie Hütter. Den mochte ich auch.» Gemeint ist Adi Hütter, der YB-Meistertrainer der letzten Saison. Im Vergleich zu anderen Trainern stehe Seoane ruhig an der Seitenlinie. «Die anderen ‹futere› und ‹tschauppe› hin und her», sagt Hedy Braun in ihrem schönen Berndeutsch in einem Video, das auf Facebook schon über 34'000-mal angeschaut und 157-mal geteilt wurde.

Für den ältesten weiblichen YB-Fan ist klar: Die «YB-Giele» sollen so weitermachen – und den FC Basel weiter auf Abstand halten. Auch die anderen Super-League-Vereine verfolgt Hedy Braun: «Thun hat sich raufgearbeitet, Xamax ist ‹nobis›, Zürich ist auch nicht mehr viel, und GC ist ein Nuller.»

3700 YB-Abo-Besitzerinnen

Zwar ist Hedy Braun nicht Teil der interaktiven Wanderausstellung «Fan.Tastic Females», doch sie steht exemplarisch für weibliche Fans im Fussball. Eine der 21 Geschichten dreht sich zum Beispiel um einen rein weiblichen YB-Fanclub. «Wir wollten nicht einfach nur zum Fussball fahren, Bier trinken und das Spiel schauen, sondern aktiv Teil davon sein», sagt Jasmin Widmer von Ragazze Berna.

Die Ausstellung wurde von Fans für Fans zusammengestellt und ist die erste, welche die weiblichen Fangeschichten aus zahlreichen Stadien Europas zeigt. Die Porträtierten lassen Besucherinnen und Besucher an ihrer Liebe und Leidenschaft, am eindrucksvollsten, aber auch am schlimmsten Moment teilhaben.

Der Frauenanteil bei den 18'700 YB-Abos beträgt übrigens 20 Prozent. Das entspricht 3'700 weiblichen Abobesitzerinnen. «Wir freuen uns über den wachsenden Anteil an Frauen, die das Team unterstützen», sagt YB-CEO Wanja Greuel.

Stapi an der Vernissage

Die Vernissage zur Ausstellung beginnt heute Abend um 19 Uhr mit einem Grusswort von Projektleiterin Monika Metzger und Stapi Alec von Graffenried. Anschliessend findet ein Talk unter der Leitung von Gabriel Haldimann (Radio Gelb-Schwarz) statt. Auf dem Podium reden unter anderem Antje Grabenhorst (Football Supporters Europe), Jasmin Widmer (Ragazze Berna), Alexandra Herren (Fanarbeit Bern), Vania Kohli (BDP-Grossrätin) und Daniel Bühlmann (YB-Fanverantwortlicher).

«Fan.Tastic Females»: Fr, 1. März, 16 bis 22 Uhr; So, 3. März, 12 bis 18 Uhr; Di, 5., bis Do, 7. März, 16 bis 21 Uhr; Fr, 8. März, 16 bis 22 Uhr. Der Eingang befindet sich bei der Papiermühlestrasse 71. Der Eintritt ist frei, mitbringen sollte man ein Smartphone und Kopfhörer.


https://www.bernerzeitung.ch/region/ber ... y/23800878

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2018/2019
 Beitrag Verfasst: Sonntag 3. März 2019, 20:32 
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02.03.2019

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Neue Auflage des YB-Meisterbuchs

Weil die beiden ersten Auflagen des YB-Meisterbuchs schnell vergriffen waren, wird es nun neu aufgelegt.

Auf 200 Seiten sind im YB-Meisterbuch die schönsten Momente der Meistersaison und der Meisterpartys festgehalten. Ziemlich bald nach Erscheinen im letzten September waren 3000 Exemplare restlos ausverkauft.

Auch die zweite Auflage, gedruckt wurden nochmals 1000 Stück, war kurz vor Weihnachten vergriffen. Viele Fans ärgerten sich, dass es keine dritte Auflage des beliebten Buchs gab. «Wenn wir merken, dass die Nachfrage nach einer weiteren Auflage gross ist, würden wir versuchen, eine Lösung zu finden», sagte YB-Sprecher Albert Staudenmann vor knapp einem Monat.

Nun dürfen sich Fans, die noch kein Buch ergattern konnten, freuen: «Wegen der grossen Nachfrage werden wir am Montag im Online-Fanshop ein Formular aufschalten, mit dem man das YB-Meisterbuch verbindlich vorbestellen kann», sagt Staudenmann. Vorbestellungen sind bis zum YB-Geburtstag am 14. März möglich. «Dann werden wir der Druckerei den Auftrag geben, die dritte Auflage zu drucken. Dies wird dann definitiv die letzte sein», so Staudenmann.


https://www.bernerzeitung.ch/region/ber ... y/13218227

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2018/2019
 Beitrag Verfasst: Freitag 8. März 2019, 12:41 
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08.03.2019

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Luzern wird nicht die einzige Mannschaft bleiben, von der YB in dieser Saison bezwungen wird

YB´s Rückrunde ist für die Katz: Nun darf selbst GC auf einen Coup hoffen!

YB wird Meister werden. Die Frage ist nur wann und mit wie vielen Punkten Vorsprung. Dennoch ist der designierte Meister plötzlich verwundbar. Das Cup-Debakel trägt dabei seinen Teil dazu bei.

Wer hätte das gedacht. Der souveräne Leader, der zuletzt auch trotz weniger berauschenden Auftritten und einigen Verletzungsproblemen seine Spiele gewinnen konnte, geht in Luzern sang- und klanglos mit 0:4 unter. Spätestens diese bittere Niederlage macht die Berner auch in der Liga für jeden Gegner schlagbar. Selbst das Schlusslicht GC darf sich Hoffnungen auf einen Coup machen.

Die Chancen auf das Double zerschlagen

YB´s Rückrunde ist bereits für die Katz. Die gesetzten Ziele, sie können nicht mehr erreicht werden. Was natürlich überspitzt formuliert ist, trifft auf eine absurde Art und Weise irgendwie doch zu. Die Dominanz des Titelverteidigers im vergangenen Herbst sorgte dafür, dass ein erstes Saisonziel - die Meisterschaft - bereits im Herbst eingetütet worden war. Umso mehr wollte man im Schweizer Cup den Titel erklimmen, besonders da man letzte Saison das Finale vor eigenem Anhang verloren hatte.

Um für die - bis zu drei eingeplanten - K.O.-Spiele im Pokal bereit zu sein, musste YB den Fokus Woche für Woche in der Super League hochhalten. Mit dramatischen Last-Minute-Siegen gegen Lugano und Sion tat man das auch. Doch dann, übertrieben formuliert, im ersten Spiel 2019 in dem es wirklich um etwas ging, versagte man gnadenlos. Diese ehrgeizige Mannschaft wollte sich im Vergleich zum letzten Jahr unbedingt steigern, wollte in dieser Saison das Double schaffen. Umso überraschender ist die klare Art und Weise, wie man sich nun aus dem Cup verabschiedet hat. Umso gespannter darf man nun auf die Reaktion sein.

Das Spiel bei GC als Charaktertest

Eine Mannschaft, die in den letzten Wochen und Monaten von Erfolg zu Erfolg gerast war und von einem Trainer geführt wird, der das Verlieren in seiner kurzen Trainerkarriere noch nicht kennen gelernt hat, muss nun auf einen heftigen Rückschlag reagieren. Es ist den Berner selbstverständlich eine Trotzreaktion zuzutrauen. Vielleicht wird GC ja erstes Opfer dieser "Jetzt-Erst-Recht-Mentalität" und YB schiesst den taumelnden Rekordmeister ab und marschiert ungebrochen in Richtung Punkterekord (86 Punkte, FC Basel in der Saison 2016/17) der Super League oder stellen sonstige neue Fabelrekorde auf. Mit 62 Punkten nach 23 Spielen ist jeder Rekord in Griffweite.

Die Auftritte YBs der letzten Wochen suggerieren aber ein anderes Bild. Der Abgang von Sekou Sanogo im Mittelfeld wurde (verständlicherweise) nicht kompensiert. Die Verletzten (Sulejmani und Hoarau) fehlen in der Offensive. Das Spiel wirkt generell schwerfälliger. Die Gegner dürften nicht erst nach dem 0:4 in Luzern Lunte gerochen haben. Die Meisterschaft ist YB in dieser Saison trotzdem nicht mehr zu nehmen. Ist es da nicht selbstverständlich, dass (wenn auch nur unbewusst) nicht mehr mit der gleich hohen Konzentration, der gleich grossen Gier wie noch im Herbst gearbeitet wird?

Es käme daher nicht komplett überraschend, wenn Luzern bald nicht mehr die einzige Schweizer Mannschaft ist, die YB in dieser Saison schlagen konnte. Ob sich vielleicht gar GC dazugesellen kann?


https://sport.ch/superleague/291278/ybs ... oup-hoffen

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2018/2019
 Beitrag Verfasst: Freitag 8. März 2019, 21:29 
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Die Kurve gekriegt

Wer wie viele Zuschauer ins heimische ­Stadion lockt, ist ­allseits bekannt. Wir ­zeigen nun, wer die meisten Auswärtsfahrer ­mitbringt und empfängt. Die Unterschiede sind enorm. Ein Artikel aus ZWÖLF #71.

Text: Silvan Kämpfen

Sich als Spieler bei den mitgereisten Supportern zu bedanken, ist manchmal Party, manchmal ein Spiessrutenlauf, aber immer Ehrensache. Jedes Wochen­ende nehmen Tausende von Fans viele Stunden und Kilometer auf sich, um ihren Verein auch auswärts zu unterstützen.

Noch während der Spiele geben die Klubs jeweils die offizielle Zuschauerzahl bekannt. Diese besteht aus den verkauften Billetten und weicht aufgrund der fernbleibenden Saisonabo-Besitzer oft von der tatsächlichen Besuchermenge ab. Selbstverständlich registrieren die Vereine aber auch, wie viele Personen exakt die Drehkreuze passiert haben. Auf Anfrage von ZWÖLF haben sie freundlicherweise die genauen Besucherzahlen in den Gästesektoren für jedes Spiel der Hinrunde 2018/19 zur Verfügung gestellt.

Selbstverständlich sind wir uns auch bewusst, dass viele Auswärtsfahrer die Spiele nicht im Gästesektor besuchen. Die Sympathien der Tribünenbesucher zu erfassen, ist aber nicht möglich. So bleibt es bei dieser Annäherung an das Phänomen Auswärtssupport.

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Lesebeispiel: 753 Fans des FC Basel waren beim Auswärtsspiel in Luzern im Gästesektor. Umgekehrt pilgerten 345 Luzern-Fans in den St.-Jakob-Park. Graue Zahlen: Spiele unter der Woche. Unterschiede zwischen Spielen am Samstag oder Sonntag sind nicht signifikant.
Lugano: weite Reise, wenig Leute
Lugano hat nicht nur die klar kleinste Auswärtsfahrtgemeinde. Ins Cornaredo wollen auch am wenigsten reisen. Beides kann damit erklärt werden, dass Lugano (zusammen mit Sion und vor St. Gallen) die grösste Distanz zu den anderen Spielorten aufweist. YB oder Luzern etwa haben es pro Match nur halb so weit.

Die Maladière: Ort der Sehnsucht
Würde Xamax wieder absteigen, fänden das viele schade. Denn die Maladière gewinnt den Preis des beliebtesten Ausflugsziels. Ein schön gelegenes, schmuckes Stadion mit uneingeschränkter Sicht vom Gästesektor aus dürfte dazu beitragen. Ansonsten hängt die Lust auf eine Auswärtsfahrt offensichtlich stark von der Entfernung des jeweiligen Stadions ab.

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FCZ: massiger Kurventourismus
Der FC Zürich führt das Ranking der Auswärtsfans klar an. Und das obwohl die 4074 Gästefans im Derby gegen GC nicht ein­gerechnet sind. Auffallend ist zudem, dass der FC Basel auch auf den Gästerängen die Young Boys an sich vorbeiziehen lassen musste. Der Abstand zu den restlichen Teams ist riesig. Weil es sich bei den Zürcher Derbys um keine Auswärtsspiele im eigentlichen Sinn handelt, wurden diese für die Berechnung des ­Durchschnitts nicht berücksichtigt.

GC: Hauptsache nicht im Letzigrund
Es zeigt sich, dass in Zürich die beiden Kurven ein enormes Gewicht haben – oder dass der FCZ und GC aufgrund der mangeln­den Attraktivität des Letzigrund viel mehr Heimfans haben müssten. Den klaren dritten Platz belegt hier der FC Luzern. Lugano ist wiederum Schlusslicht.

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Zur Berechnung haben wir die obigen Gästesektor­zahlen von den offiziellen Gesamtzuschauerzahlen abgezogen. Diese Heimfan-Zahl haben wir dann im Verhältnis zu den Auswärtsfahrern gesetzt. Die Zürcher Derbys wurden bei der Berechnung ­wiederum nicht berücksichtigt.


http://www.zwoelf.ch/auswaertsfahrer/?f ... vQwZRuyGQs

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2018/2019
 Beitrag Verfasst: Montag 11. März 2019, 18:45 
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«Wir haben nicht die gleiche Power»

Die Tormaschine stockt. Meister YB sucht nach der Form der Vorrunde. Wo ist die Leichtigkeit geblieben?

Zum dritten Mal in Folge gewinnt YB mit einem knappen 1:0. Und wie gegen Lugano und Sion gelingt dem Meister der entscheidende Treffer in der Nachspielzeit. Ein letzter Angriff. Eine Massflanke von Gianluca Gaudino. Und dann ist Djibril Sow mit dem Kopf da und erzielt nach 94 Minuten und 14 Sekunden das Tor zum YB-Sieg gegen GC im Letzigrund. Fast wäre die seit 54 Ligapartien anhaltende Serie der Berner von mindestens einem Tor pro Spiel gerissen. Fast.

«Das war ein Sieg der Mentalität – wie so oft in dieser Saison», sagt Gerry Seoane. «Es war für die junge Mannschaft nicht so einfach, sich nach dem 0:4 in Luzern im Cup zu präsentieren, aber der Glaube war bis am Schluss da.» Dennoch ist unübersehbar, dass YB nach der Form der Vorrunde sucht. Gegen GC fehlt der für YB typische Enthusiasmus, die ansteckende Euphorie des Herbstes. Die Tormaschine stottert. Und wo ist die Leichtigkeit geblieben?

Schwierige Momente in einer Meisterschaft

«Wenn man unsere Spiele mit der Vorrunde vergleicht, ist es nicht die gleiche Power und Überlegenheit, mit der die Mannschaft auftritt», gibt der YB-Trainer zu. Man habe gewusst, dass man im Herbst eine unglaubliche Effizienz an den Tag gelegt habe, und wisse, dass man jetzt spielerisch nicht ganz auf Höhe der Vorrunde sei. Das hänge auch mit den Abgängen im Winter und den Verletzten zusammen, was keine Ausreden sein sollten.

«Es gibt so schwierige Momente in einer Meisterschaft. Die muss man gemeinsam überstehen», so der YB-Trainer. Captain Steve von Bergen, Miralem Sulejmani, Topskorer Guillaume Hoarau und Kevin Mbabu waren in Zürich gewichtige Absenzen und nicht einfach zu ersetzen. «Wir haben immer gesagt, dass es einige Spieler im Kader gibt, die man unmöglich 1:1 ersetzen kann, weil sie viel Qualität, Erfahrung und Persönlichkeit haben.» Das Kader sei breit genug. Dem YB-Trainer gebe das die Möglichkeit, Spieler weiterzuentwickeln und junge einzubauen.

Die Herausforderung für den Trainer

21 Punkte Vorsprung auf den ersten Verfolger aus Basel ist ein massives Polster. Dem souveränen Leader würden auch 90 Prozent reichen, um den Titel noch erfolgreich zu verteidigen. Trotz Aufwärtstendenz konnte der FCB auf Rang 2 nämlich keinen einzigen Punkt nach der Winterpause aufholen. Liegt die Herausforderung beim Trainer, die Mannschaft bei Laune zu halten?

«Die Mannschaft hat Bock. Sie ist giggerig und will weiterspielen», sagt Seoane. «Würde sie sich schon in Sicherheit fühlen, würde sie nicht so vehement in der Nachspielzeit mit fünf oder sechs Spielern nach vorne sprinten.» Denn trotz fehlender Leichtigkeit hat die Mannschaft von Seoane eines: Winner-Mentalität. Seoane sagt: «Wenn du oben stehst, ist der Glaube da, dass das Spiel noch auf deine Seite kippt.»

Lugano, Sion und seit Samstag auch GC wissen ein Lied davon zu singen.


https://www.20min.ch/sport/fussball/sto ... --10648617

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2018/2019
 Beitrag Verfasst: Samstag 16. März 2019, 03:35 
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In den wichtigen Kennzahlen hält YB die Rekorde

Vor dem letzten Drittel der Schweizer Fussballmeisterschaft ist der Kampf um den Titel so einseitig wie nie in der 2003 eingeführten Super League.

So einseitig, dass man schwerlich noch von einem Kampf sprechen kann. Denn die Young Boys stellen bei den massgeblichen Kennzahlen Bestwerte auf.

Ein Rekord sind die 65 Punkte - sieben Punkte unter dem Maximum -, die die Berner in den ersten 24 Runden eingefahren haben. Der FC Basel brachte es vor zwei Jahren auf 63 Punkte und im Frühling 2004 auf 61 Punkte. In der Saison 2013/14 waren die Basler nach zwei Dritteln mit nur 45 Punkten Leader. Das ist der niedrigste Wert. Dennoch wurden sie überlegen Meister.

Der Vorsprung des Leaders war nach 24 Runden nie so gross wie jetzt. Die Young Boys haben die Konkurrenz um 21 und mehr Punkte abgehängt. Um je 17 Punkte führte der FCB in den Rückrunden 2016 und 2017 - beide Male vor YB. In zwei Saisons wurde der Leader nach 24 Runden nicht Meister: 2005/06 überflügelte Zürich im letzten Drittel den FCB, und 2009/10 liessen sich die Young Boys im Schlussspurt von Basel abfangen.

16 Niederlagen - Ausgang trotzdem offen

Nach den zwei Drittel der Meisterschaft haben die Grasshoppers zwei Drittel ihrer Spiele verloren. Trotz der mehr als dürftigen Zwischenbilanz können die Zürcher hoffen, den ersten Abstieg der Klubgeschichte seit 70 Jahren zu vermeiden. Hoffnung bringt unter anderem die Statistik der bisherigen 15 Saisons im Super-League-Modus.

Vor den Hoppers hatten schon sieben Mannschaften in den ersten zwei Dritteln der Meisterschaft mindestens 16 Mal verloren. Aber nur drei von ihnen - Aarau 2010, St. Gallen 2011 und Lausanne 2014 - stiegen am Schluss der jeweiligen Saison als Letzte direkt ab. Drei weitere - Aarau 2007, Luzern 2009 und Bellinzona ebenfalls 2010 - wurden Neunte und verhinderten danach über die Barrage den Abstieg. Lausanne wurde im Frühling 2012 trotz 16 Niederlagen nach 24 Spielen am Schluss sogar Siebter. Dies war allerdings die Saison, in der Neuchâtel Xamax zwangsrelegiert wurde und Sion wegen seiner Vergehen in den Transfers 36 Punkte abgezogen bekam.


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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2018/2019
 Beitrag Verfasst: Samstag 16. März 2019, 12:34 
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In den wichtigen Kennzahlen hält YB die Rekorde

Vor dem letzten Drittel der Schweizer Fussballmeisterschaft ist der Kampf um den Titel so einseitig wie nie in der 2003 eingeführten Super League.

So einseitig, dass man schwerlich noch von einem Kampf sprechen kann. Denn die Young Boys stellen bei den massgeblichen Kennzahlen Bestwerte auf.

Ein Rekord sind die 65 Punkte - sieben Punkte unter dem Maximum -, die die Berner in den ersten 24 Runden eingefahren haben. Der FC Basel brachte es vor zwei Jahren auf 63 Punkte und im Frühling 2004 auf 61 Punkte. In der Saison 2013/14 waren die Basler nach zwei Dritteln mit nur 45 Punkten Leader. Das ist der niedrigste Wert. Dennoch wurden sie überlegen Meister.

Der Vorsprung des Leaders war nach 24 Runden nie so gross wie jetzt. Die Young Boys haben die Konkurrenz um 21 und mehr Punkte abgehängt. Um je 17 Punkte führte der FCB in den Rückrunden 2016 und 2017 - beide Male vor YB. In zwei Saisons wurde der Leader nach 24 Runden nicht Meister: 2005/06 überflügelte Zürich im letzten Drittel den FCB, und 2009/10 liessen sich die Young Boys im Schlussspurt von Basel abfangen.


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