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 Betreff des Beitrags: Presse-Thread Saison 2018/2019
 Beitrag Verfasst: Samstag 2. Juni 2018, 00:31 
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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2018/2019
 Beitrag Verfasst: Montag 4. Juni 2018, 12:38 
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Gelb-schwarze Meisterschmerzen

Nach dem ersten Titel seit 32 Jahren gibt es bereits das erste Meisterbuch.

Seit fünf Wochen sind die Young Boys Fussball-Schweizer-Meister, und schon werfen vier Berner Edelfedern – der Schriftsteller Pedro Lenz, der Kabarettist Bänz Friedli, der Sportjournalist Klaus Zaugg und Bernhard Giger, Filmregisseur sowie Leiter des Kornhausforums ­– ein YB-Meisterbuch auf den Markt. So schnell? Die vier virtuosen Autoren sind auch virtuose Verkäufer. Was in dem Buch steht, war grösstenteils schon publiziert, als Penaltyheld Marco Wölfli und Meistertorschütze Jean-Pierre Nsame Bern am 28. April Bern ins gelb-schwarze Delirium katapultierten. Es versammelt die Kolumnen der Serie «YuBeljahr», die das YB-affine Literaturquartett während des ganzen Meisterjahres in der «Aargauer Zeitung» schrieb.

Muss man sie jetzt wirklich wieder lesen? Muss man nicht. Auf jeden Fall nicht sofort. Aber es lohnt sich wahrscheinlich, das Büchlein für schwierigere Zeiten auf die Seite zu legen.

Aus heutiger Sicht dokumentieren die vier Autoren die mentalen und emotionalen Mühen der hart geprüften YB-Fangeneration, die Verliererromantik abzulegen. Und als Wahrheit anzunehmen, wie dezidiert YB auf Sieg spielte. Meister-Skeptiker Friedlis Kabarett bezog einen Teil seines Charmes auch aus seinem Selbstverständnis als Niederlagen gewohnter YB-Fan. Er muss jetzt umdenken.

YB-Fan zu sein, fühlt sich im Moment federleicht an. Einen verlorenen Cupfinal, den man vor einem Jahr noch engagiert bejammert hätte, fegt man jetzt vom Tisch wie eine lästige Fliege.

Das kann schnell ändern. Genau dann wird ein Blick in dieses Meisterbuch zeigen, dass YB auch dann grosse Gefühle (und grosse Texte) hervorruft, wenn man mit ihm leiden muss. Oder darf.

Das YB-Meisterbuch: Bänz Friedli, Bernhard Giger, Pedro Lenz, Klaus Zaugg: «Wo das Tram nicht hinfährt, sind wir daheim» Knapp-Verlag. 208 Seiten. Fr. 18.98. (Berner Zeitung)


https://www.bernerzeitung.ch/region/ber ... y/18861374

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2018/2019
 Beitrag Verfasst: Montag 4. Juni 2018, 23:12 
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YB-Meistertram ist unterwegs

Drei Monate lang wird ein Tram in Gelbschwarz die Bernerinnen und Berner erfreuen.

Seit Montag rollt ein Tram in Gelbschwarz durch Bern - es ist das YB-Meistertram. Die städtischen Verkehrsbetriebe Bernmobil feiern damit den ersten Meistertitel der Young Boys seit 32 Jahren.

Die Bernmobil-Hausfarben sind Rot und Anthrazit, umso mehr sticht das umgestaltete Niederflurtram ins Auge. Drei Monate lang soll es die Herzen der fussballverrückten Bernerinnen und Berner erfreuen.

Um die Kosten der Beklebung kümmerte sich der BSC Young Boys, wie es am Montag vor den Medien hiess. Auch der Meisterpokal fuhr an der Jungfernfahrt im Tram mit, gut bewacht von YB-Chef Wanja Greuel und Scout Stéphane Chapuisat.

Bernmobil verlangt für die Gratiswerbung ausnahmsweise kein Geld. Ein «normaler» Kunde zahlt für ein Tram im Spezial-Look 20'000 Franken pro Monat. Allerdings darf Bernmobil nicht beliebig viele Spezialtrams kursieren lassen - das würde den Vorgaben des Unesco-Weltkulturerbes widersprechen.

Das YB-Tram verkehrt auf den Linien 8 und 9. Das passt, denn die beiden Zahlen haben für den frischgebackenen Schweizermeister eine besondere Bedeutung. Der BSC Young Boys wurde im Jahr 1898 gegründet.


https://www.derbund.ch/bern/nachrichten ... y/20576028

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2018/2019
 Beitrag Verfasst: Montag 4. Juni 2018, 23:21 
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Aus Meistertraum wurde Meistertram

BernEine Hommage an den ersten YB-Meistertitel seit 32 Jahren: Ab sofort verkehrt im Netz von Bernmobil ein gelb-schwarzes Tram.

«Merci Bärn»: Der Schriftzug ziert das neue, gelb-schwarze Tram, das in Bern mindestens in den nächsten drei Monaten auf den Linien 8 und 9 verkehrt. Wanja Greuel, CEO des BSC Young Boys, erklärt: «Uns ist wichtig, der Stadt und den Bürgern für die tolle Unterstützung zu danken. YB und Bern, das gehört zusammen.» Geäussert hat Greuel diese Worte während der Jungfernfahrt des Meistertrams am Montagvormittag.

Die Idee stammt aus den Reihen von Bernmobil, wie deren Direktor René Schmied beteuert: «Da YB endlich wieder Meister geworden ist, haben wir die Werbeflächen am Tram gratis zur Verfügung gestellt.» Normalerweise berechnet Bernmobil 20'000 Franken monatlich für Werbung in dieser Grösse.

Für das Design waren dann die Young Boys zuständig, sie haben auch die Klebefolien finanziert. Geht es nach Schmied, würden in den nächsten Jahren sämtliche rot-blauen Trams durch gelb-schwarze ersetzt. «Das wäre eine Bereicherung für die Stadt Bern», sagte er, wohlredend mit einem Augenzwinkern.

Die Passanten in der Innenstadt schenkten dem neuen Tram bei dessen Jungfernfahrt noch nicht viel Beachtung. Die Anzahl jener, die freudig winkten, und jener, die sich aufregten, dass das Tram einfach an den Haltestellen vorbeifuhr, hielt sich etwa die Waage.

Glückseliger Chauffeur

Ganz anders Olivier Tschanz: Ihm kam die Ehre zu Teil, im Führerstand zu sitzen und das Meistertram erstmals «auszuführen». Der bekennende YB-Fan ist extra an seinem freien Tag gekommen, um die Aufgabe zu übernehmen: «Es ist ein wunderschönes Fahrzeug, noch dazu sitze ich hier neben dem Pokal und Herrn Chapuisat, das ist super.» Ob die Euphorie des Tramführers bald auch auf die restliche Bevölkerung überschwappt?


https://www.bernerzeitung.ch/region/ber ... y/13859099

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2018/2019
 Beitrag Verfasst: Dienstag 5. Juni 2018, 09:32 
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Zeit seines Lebens ein echter Rückhalt

Am Wochenende ist Walter Eich als eines der letzten Mitglieder des legendären YB-Vierfach-Meisterteams im Alter von 93 Jahren verstorben.

Sie wussten ja nicht so recht, worauf sie sich einliessen. Die Young Boys spielten in der Nationalliga B, und Walter Eich war ein 22-jähriger Nobody, als er 1947 von den Zürcher Young Fellows zu den Berner Young Boys stiess. Doch der junge Goalie half sogleich mit, den Aufstieg zu realisieren – und blieb dem Club über 70 Jahre lang erhalten. Am Wochenende ist Walter Eich 93-jährig verstorben.

Er hat mit den Young Boys viel erlebt, und vor allem hat er reihenweise Titel gewonnen. Zwei Cupsiege (1953 und 1958) sowie zwischen 1957 und 1960 vier Meistertitel errang er mit den Bernern. Eich war der grosse Rückhalt der bis heute erfolgreichsten Mannschaft der YB-Geschichte. Und er schrieb an grossen Kapiteln im Europacup der Landesmeister mit, stand etwa beim legendären 1:0-Sieg gegen die damalige Übermannschaft aus Reims im Halbfinalhinspiel 1959 auf dem Platz oder beim 3: 3-Unentschieden gegen den Hamburger SV mit dem früheren Weltklassestürmer Uwe Seeler.

Für die Nationalmannschaft absolvierte Eich fünf Länderspiele, und dank ihr erlebte er das wohl grösste Fussballspiel im Berner Wankdorfstadion 1954 ebenfalls vor Ort mit. Als Ersatzgoalie sass er während der WM für die Schweiz auf der Bank – und im WM-Final zwischen Deutschland und Ungarn als Gast auf der Tribüne. Von dort beobachtete er seinen Trainer Albert Sing, der während des Turniers Assistent des deutschen Nationalcoachs Sepp Herberger war und mit ihm den Titel feierte. Der YB-Meistertrainer Sing und sein Goalie Eich trafen sich bei diversen Zusammenzügen wieder, zuletzt 2001 beim letzten Spiel im alten Wankdorf – bevor Sing 2008 verstarb.

Dass Walter Eichs Horizont weit über die Torpfosten hinausreichte, zeigte sich nicht nur während seiner Aktivzeit, in der er – wie damals üblich – eine erfolgreiche Karriere bei der Schweizerischen PTT vorantrieb. Sondern auch nach dem Rücktritt 1961 als Spieler, als er bei YB diverse Funktionen übernahm. Er trainierte mit dem früheren Mitspieler Heinz Schneiter mal die erste Mannschaft, war zwischenzeitlich im Vorstand und bildete als Goalietrainer die nächsten grossen YB-Keeper wie Urs Zurbuchen oder Bernhard Pulver aus.

«Er war Herz und Seele»

In einem Ehrenamt trainierte Eich zudem während 40 Jahren den FC Nationalrat. Der frühere SP-Präsident Helmut Hubacher hatte ihn dort einst nach einem 0:5 gegen das Team des Deutschen Bundestags um Hilfe gebeten. Eich stellte sich im Rückspiel ins Tor, die Partie endete 0:0, bald übernahm er das Traineramt. «Er war auch in diesem Team das Herz und die Seele», erinnerte sich YB-Fan sowie Alt-Bundes- und -Nationalrat Adolf Ogi vor einiger Zeit in der «Berner Zeitung».

Legendär ist das Rinderhorn, mit welchem ihm im Cupfinal 1958 gegen GC ein gebrochener Daumen geschient worden sein soll. Damals wusste, heute weiss man: Eich war YB zeit seines Lebens ein echter Rückhalt.


https://www.derbund.ch/sport/fussball/Z ... y/14953909

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2018/2019
 Beitrag Verfasst: Dienstag 5. Juni 2018, 19:10 
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Walter Eich 93-jährig gestorben – ein langes Leben für YB

Walter Eich war ein eleganter Schlussmann. Stark im Stellungsspiel, fangsicher. Und er war ehrgeizig – doch daneben durchaus auch ein witziger Typ, nie um einen Spruch verlegen.

Als Torhüter des BSC Young Boys hatte Walter Eich die erfolgreiche Zeit des legendären Trainers Albert Sing mit vier Meistertiteln und zwei Cup-Siegen mitgeprägt. Diese Erfolge als aktiver Fussballer liegen weit zurück, sechzig Jahre und mehr. Aber Eich blieb immer populär – weil er YB ein langes Leben lang treu diente. Als Goalie, als Torhüter-Trainer, als Ausbildner, verschiedentlich als Interimstrainer auch, zuletzt als Ehrenmitglied und – solange es gesundheitlich noch ging – als mitfiebernder Pensionär in seinem Refugium in Kandersteg. Eich und YB – zwei Begriffe, die zusammengehörten.

Er wurde einst von den Zürcher Young Fellows zu den Berner Young Boys geholt, wurde PTT-Beamter und Wahlberner. Er war ein eleganter Schlussmann. Stark im Stellungsspiel, fangsicher. Und er war ehrgeizig – doch daneben durchaus auch ein witziger Typ, nie um einen Spruch verlegen. Im Wankdorf war er 14 Jahre die Nummer eins – unbestritten. Für den YB-Anhang war er der «Wädu», der zwar mal zu weit vor seinem Tor stand («är isch wider am Blüemele»), auf den aber doch immer Verlass war. Im Nationalteam freilich, ja, da wollte es mit Eich nicht so richtig passen. Er kam zu einigen Einsätzen, die nicht besonders glückten. «Sein Problem war», wusste der vor kurzem ebenfalls verstorbene Heinz Schneiter zu berichten, «dass die Schweiz in jener Zeit mit Eugène Parlier und dann vor allem mit Karl Elsener zwei ausserordentlich gute Goalies besass.»

Ausserordentlich gut war Walter Eich später als Ausbildner. Viele seiner YB-Nachfolger profitierten von seiner Schule. Insbesondere Walter Eichenberger, dem es als Junior nicht schwerfiel, dem grossen Vorbild nachzueifern: Er wohnte im gleichen Hochhaus nahe dem YB-Stadion – ein Stockwerk oberhalb der Eichs. «Ich schaute zu ihm auf und verdankte ihm viel», sagt Eichenberger, der ab 1968 selber volle 15 Jahre lang Torhüter der ersten Mannschaft war. «Herr Eich» habe ihn gefordert, gefördert und geformt. Wie später viele andere YB-Goalies auch: Peter Kobel, Stefan Knutti, Bernard Pulver, ja sogar noch den Meisterkeeper von 1986, Urs Zurbuchen. Alle gingen sie ein Stück weit durch seine Schule – und alle berichten sie nur Gutes über den alten Lehrmeister, der auch mit siebzig noch aktiv war. Eich habe viel verlangt und auch den Ehrgeiz gefördert, aber wehe, wenn einer mal mit schmutzigen Schuhen oder unordentlicher Ausrüstung ins Training gekommen sei. Da habe «Wale» (inzwischen war man doch noch per du) keinen Spass verstanden.

Sich selber schonte Walter Eich übrigens auch nicht. So bestritt er den siegreichen Cup-Final gegen GC im Jahr 1958 (4:1) mit gebrochenem Daumen. Oder: Am Tag des Europacup-Halbfinals gegen Stade de Reims vor 63 000 Wankdorf-Besuchern arbeitete er bis 15 Uhr auf der Post, und tags darauf war der Fussballer Eich ab 7 Uhr 30 wieder ziviler Berufsmann. Wie übrigens alle seine Spielerkollegen auch. Heinz Schneiter am Bankschalter, Ernst Wechselberger als Verkäufer bei Bigler-Sport, Geni Meier bei Mineralwasser-Kunden.

Nun ist Walter Eich in Bern im Alter von 93 Jahren gestorben. Den YB-Titelgewinn hat er mit Wohlgefallen noch zur Kenntnis nehmen können.


https://www.nzz.ch/sport/walter-eich-93 ... ld.1391963

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2018/2019
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 20. Juni 2018, 17:59 
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20.06.2018

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Auftakt zur Mission Titelverteidigung bei YB

Mit seinem neuen Trainer Gerardo Seoane hat der Schweizer Meister am Mittwoch die Vorbereitung für die Saison 2018/19 aufgenommen.

Neue Gesichter am Mittwochvormittag im Stade de Suisse: Gerardo Seoane, bei YB Nachfolger von Meistertrainer Adi Hütter, hat seine Spieler zum ersten Mannschaftstraining begrüsst. Mit dabei auch Ulisses Garcia, dessen Verpflichtung erst am Vortag offiziell vermeldet wurde. Der Verteidiger freut sich, jetzt Teil dieses« geilen Teams» zu sein, wie er im Videointerview sagt:

Seine ersten Schritte auf dem Kunstrasen als Spieler der ersten YB-Mannschaft tätigte auch Sandro Lauper. «Ich kann es kaum erwarten, am Freitag auf dem Platz zu stehen und diese Farben zu tragen», sagt der talentierte Mittelfeldspieler im Hinblick auf den Burkhalter-Cup.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/23595460

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2018/2019
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 20. Juni 2018, 18:01 
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19.06.2018

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YB bleibt seiner Philosophie treu

YB startet am Mittwoch mit dem neuen Trainer Gerardo Seoane in die Saison. Der Meister präsentiert eine Verstärkung: Talent Ulisses Garcia nimmt einen neuen Anlauf.

Am Mittwoch um 10 Uhr startet der Meister die Mission Titelverteidigung. Der neue Trainer Gerardo Seoane bittet die Young Boys im Stade de Suisse zum ersten Training der neuen Saison.

Drei neue Gesichter werden im Kader dabei sein: Der frühere YB-Junior Sandro Lauper wurde von Thun verpflichtet, das grosse Verteidigertalent Jan Kronig, 17 Jahre jung, ersetzt den nach Belgien zu Waregem gewechselten Marco Bürki – und am Dienstag gab YB die Verpflichtung des 21-jährigen Ulisses Garcia, Captain der Schweizer U-21, bekannt.

Diese Zeitung berichtete über diesen Transfer vor mehreren Wochen, nun hat es mit dem Vollzug geklappt. Die Ablösesumme beträgt etwas weniger als eine Million Franken, Garcia erhält einen Vierjahresvertrag.

«Er ist ein entwicklungsfähiger Spieler mit viel Potenzial, dem wir nach schwierigen Zeiten im Ausland zutrauen, seine Karriere bei uns neu zu lancieren», sagt Sportchef Christoph Spycher. So wie es auch die Meisterspieler Kevin Mbabu und Djibril Sow taten.

YB verlangt hohe Summen

Der Genfer Ulisses «Ulli» Garcia wechselte als Junior von Servette zu GC, debütierte mit 18 in der Super League, ehe er 2015 zu Bremen ging. Nach verheissungsvollem Start mit 19 Bundesligaeinsätzen litt Garcia unter den Trainerwechseln bei Werder, das letzte halbe Jahr verbrachte er leihweise bei Nürnberg in der 2. Bundesliga.

Garcia ist ein schneller, dynamischer, offensiver Linksverteidiger, der an guten Tagen spektakulär wie Mbabu agieren kann. Er sagt: «Es hat mich beeindruckt, wie YB junge Fussballer weiterbringt.»

Die Young Boys starten zwar am Mittwoch ins Training und bereits eine Woche nach dem WM-Final mit dem Heimspiel gegen GC in die neue Saison. Aber bezüglich Kaderplanung werden sie erst Ende August, wenn das Transferfenster schliesst, Ruhe haben. «Ich erwarte einen sehr intensiven Sommer», sagt Spycher. Der Transfermarkt ist in den grossen Ligen auch wegen der WM noch gar nicht in Fahrt gekommen.

Mit den Abgängen von Mbabu, Kassim Nuhu und Roger Assalé ist nach wie vor zu rechnen. YB hat dem talentierten Trio aber Preisschilder umgehängt. Und ist nicht unter Druck. «Ich bin ganz tiefenentspannt», sagt Spycher. «Entweder generieren wir hohe Transfererlöse. Oder wir haben weiter wunderbare Spieler.»

Mbabu, der nach seiner Verletzung noch eine Woche ein Aufbautraining in Toulouse bestreitet, würde bei einem Verkauf kaum ersetzt werden. Garcia streitet sich mit Stammkraft Loris Benito hinten links um einen Platz, während der polyvalente Jordan Lotomba und Thorsten Schick als Rechtsverteidiger infrage kommen.

Viele Gerüchte um YB-Spieler

Für Nuhu aber würde ein neuer Innenverteidiger geholt werden. Und für Assalé ein wirbliger Angreifer, wobei der 19-jährige Ghanaer Issah Abass vom slowenischen Topclub NK Olimpia immer noch als Kandidat gilt. Ein Teil der beträchtlichen Transfereinnahmen würde investiert werden. «Wir kommentieren keine Gerüchte», sagt Spycher. «Doch wir werden vorbereitet sein, sollten uns Spieler verlassen.»

Je später die Akteure aber verkauft werden, umso schwieriger wird es für YB, weil potenzielle Zugänge vielleicht nicht mehr verfügbar sind. Verhindern möchten die Young Boys ein Transfertheater Ende August rund um die Champions-League-Playoff-Spiele – wie letztes Jahr bei Yoric Ravet, der zu Freiburg wechselte. «Das war nicht ideal», sagt Spycher.

Es wird also noch zu einigen Veränderungen bei YB kommen. Auch Leonardo Bertone liebäugelt mit einem Abgang, zumal der Konkurrenzkampf im zentralen Aufbau durch den Zuzug des begabten Lauper noch heftiger geworden ist.

Christian Fassnacht wiederum wäre gerne zum HSV gegangen, er war Wunschspieler des erstmals abgestiegenen Traditionsvereins. Aber Hamburg war die von YB geforderte Ablösesumme zu hoch. Um Fassnacht, aber auch um Sow und Lotomba, mit dem sich die halbe Ligue 1 und sogar Topvereine wie Napoli beschäftigen, wird es ebenfalls weiter ständig Gerüchte geben.

«Es wird eine strenge Zeit», sagt Spycher, «aber wir werden am Ende ein starkes Team haben.» Halten wollen die Young Boys Aggressivleader Sékou Sanogo, der erneut bei Bundesligaclubs gehandelt wird. «Solange wir kein Angebot erhalten, sind das Spekulationen», sagt Spycher. Er und seine Crew vermitteln den Eindruck, auch bezüglich Kaderplanung gut vorbereitet und mit klarem Plan unterwegs zu sein.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/15292742

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2018/2019
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 20. Juni 2018, 18:18 
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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2018/2019
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 20. Juni 2018, 18:20 
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