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 Beitrag Verfasst: Sonntag 29. April 2018, 12:52 
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Die Young Boys sind erstmals seit 1986 wieder Schweizer Meister

Die Young Boys beenden ihre legendäre Geschichte des Scheiterns und gewinnen dank dem 2:1 gegen Luzern erstmals seit 32 Jahren wieder den Meistertitel. Mehr Spannung hätte das letzte Kapitel dieser Geschichte kaum mehr bieten können.

Diese Dramaturgie musste es wohl sein, genau diese Dramaturgie. Wie die Young Boys anrannten auf der Suche nach dem Sieg, der ihnen vier Runden vor Schluss den ersten Meistertitel seit 32 Jahren bringen würde. Wie sie in Rückstand gerieten, durch einen Treffer des früheren YB-Juniors Christian Schneuwly; wie Guillaume Hoarau dank einem umstrittenen Penalty ausglich; wie auf der anderen Seite Marco Wölfli spektakulär einen Penalty hielt, just Wölfli, aber mehr dazu später. Wie Hoarau ein letztes Mal die Zuschauer zur Unterstützung animierte; und wie Hoarau bald darauf ein letztes Mal zum Kopfball aufstieg, Pass zum Joker Jean-Pierre Nsame, 2:1.

Und nach dem Schlusspfiff rannten sie aufs Feld, viele dieser Menschen, die sich gefragt hatten, wie sie wohl reagieren würden in diesem ersehnten Augenblick, mit wie viel Leere und Tränen, mit wie lautem Jubel, mit wie vieler Umarmung halbfremder Anderer. Und wie viele der 31120 Zuschauer im Stade de Suisse merkten, dass es kein Handbuch gibt für angemessene Reaktionen, wenn etwas zu Ende geht, das mit so viel Trübsinn und Nostalgie aufgeladen war, mit Selbstironie und Gelb-Schwarz-Malerei. Der YB-Sportchef Christoph Spycher hatte im Herbst gesagt: «Ich kann die Leute rund um YB nicht verstehen, die sich in Selbstmitleid suhlen. Dass die Emotionen rauf- und runtergehen, ist normal. Auch Leidensfähigkeit gehört dazu. Aber das muss nicht zelebriert werden.»

«Warum, wie und was?»

Und plötzlich musste die Leidensfähigkeit nicht mehr dazugehören, plötzlich durfte die Freude zelebriert werden. Berner Fahnen wehten, auf einem Plakat stand, Wölfli gehöre ins Nationalteam, und jemand hielt ein Bild Adi Hütters in die Luft, darauf stand: «Trainergott». Und auch Hütter umarmte Grosse und Kleine, die er vermutlich gar nicht kannte.

Wie viele Leute waren in den letzten Jahren vor Hütter nach Bern gekommen und hatten mehr oder weniger direkt gesagt, sie wollten Meister werden – 2008 Vladimir Petkovic, der heutige Nationaltrainer; später der CEO Ilja Kaenzig, der Christian Gross engagierte und den Trainer als «Titel-Versprechen» bezeichnete; 2013 der Sportchef Fredy Bickel, der sagte, er möchte in drei Jahren einen Titel gewinnen; zuletzt Hoarau, der sagte, er wolle YB nicht ohne Titel verlassen. Aber nur Hoarau, der dem Team so viel Schein von Coolness gibt, hat das Gelöbnis gehalten – und einige andere, die nicht darüber sprachen. Denn intern hatte sich YB schon im Sommer 2017 den Titel zum Ziel gesetzt. Die Absicht blieb geheim; erst vor der Rückrunde sagte Hütter einigermassen weitschweifig: «Ich denke, wir sollten die Gelegenheit nutzen, allen mitzuteilen, dass wir überzeugt sind und auch daran glauben, Meister werden zu können.»

Und danach rannte und legte YB erst recht los. Seit fünfzehn Liga-Spielen ist das Team ungeschlagen. Die vermeintlich fragile Achse hielt, mit Steve von Bergen, den einige für zu langsam hielten, mit Sékou Sanogo und Hoarau, die schon viele hundert Tage verletzt gefehlt haben, seit sie bei YB sind. Hoarau fiel auch in dieser Saison aus, doch 22 Spiele reichten ihm, damit er sich mit 14 Toren an die Spitze der Torschützenliste setzte. Aber die Abhängigkeit von ihm ist kleiner geworden, mit Roger Assalé, Nsame, Miralem Sulejmani und Christian Fassnacht haben vier weitere Spieler neun oder mehr Tore geschossen.

Und ja, hinten steht wieder Wölfli, dieser ewige Goalie, der Ende der neunziger Jahre als Junior zu YB gestossen war, als der Klub beileibe keine verlockenden Perspektiven bot, dauernd klamm und im Auf und Ab zwischen NLA und NLB. Später sahen viele Wölfli als Symbol des Scheiterns, denn wenn immer YB einen Cup-Final oder eine Finalissima verlor, stand er im Tor. Und auch legendäre Cup-Blamagen erlebte er mit, bei sechs Niederlagen gegen Unterklassige hütete Wölfli das Tor, und oft sagte er danach, nun gelte es, vorwärtszuschauen, und einmal: «Warum, wie und was? Wenn wir das wüssten, wäre alles einfacher.» Den Karriere-Abend schien er auf der Bank zu verbringen, in den vergangenen Jahren diente er als Back-up junger Talente, zuerst von Yvon Mvogo, zuletzt von David von Ballmoos. Doch von Ballmoos verletzte sich im Winter, Wölfli rückte auf und schürte niemals Zweifel. Und gegen Luzern hielt er diesen wichtigen Penalty – warum, wie und was?

Wölfli hatte eine zweite Chance bekommen, wie YB generell. Als der Klub letztmals auf aussichtsreichem Weg gewesen war, mit hohem Zuschauerdurchschnitt, lukrativen Verkäufen, aber diesem vermaledeiten Meisterrennen im Frühjahr 2010, da zerschlug der Verwaltungsrat vieles und blies zu einem noch grösseren Angriff, was dazu führte, dass YB die Saison 2012/13 auf Platz 7 beendete.

Der Kuss von Hoarau

YB beging manchen Fehler in jüngerer Vergangenheit, doch plötzlich bot sich noch einmal die Möglichkeit, vieles besser zu machen. Im Sommer 2017 verkaufte YB zwei Spieler für rund 18 Millionen nach Deutschland (Mvogo, Denis Zakaria) und frischte für einen Bruchteil dieser Summe das Team auf. Letzthin betonte Hütter, welch grossen Umbruch YB im Sommer gehabt habe, «ich lese und höre es nirgends», er finde es aber erwähnenswert.

Und so passte in dieser Saison alles, von der Selbstfindungsphase des FC Basel bis zu diesem Punkt, dass die Young Boys offenbar finden, die Leute hätten übersehen, aus welchen Anfangsbedingungen so viel gemacht worden ist. Vielleicht sind sie unterschätzt worden, vielleicht bot die Vergangenheit diesen Vorteil: dass niemand dachte, sie zögen es durch – weil YB sowieso stolpern würde. Doch diese neue Generation hielt sich auf den Beinen, sie kam damit zurecht, dass auf ihren Schultern die Erwartungen einer Stadt lagen.

Viele Berner nahmen sich vor, eine Nacht lang im Stadion zu feiern. Eine knappe Stunde nach Spielende war die Dramaturgie so weit, dass der YB-Besitzer Hans-Ueli Rihs in der Kabine zu den Spielern sprach, auch in Gedenken an seinen kürzlich verstorbenen Bruder Andy. Niemand weiss, was Rihs noch alles hätte sagen wollen – denn seine Rede endete damit, dass ihn Hoarau auf die Wange küsste.


https://www.nzz.ch/sport/die-young-boys ... ld.1381670

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 29. April 2018, 16:55 
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Hier erledigt YB den Titelfluch

32 Jahre Warten sind genug: In der 89. Minute erlöst Jean-Pierre Nsame die Young Boys mit seinem Siegtor zum Titel.

88 Minuten und 28 Sekunden sind gespielt. Noch immer steht es 1:1 im Spiel der Young Boys gegen Luzern. Ein Unentschieden – zu wenig für den Meistertitel. YB drückt und drängt, hat im Abschluss aber kein Glück.

Ein letzter Freistoss von der linken Seite, in dieser 89. Minute, ein bisschen haben die Berner schon die Brechstange ausgepackt. Und plötzlich kommt Jean-Pierre Nsame an den Ball, eine kurze Drehung, ein trockener Schuss, Tor! Ein Strich mitten hinein ins YB-Glück. Spieler, Betreuer und ganz besonders die Fans können es nicht fassen.

32 Jahre musste YB warten, um wieder einmal einen Titel zu gewinnen. Mit Nsames spätem Tor haben die Berner den Fluch auf spektakulärste Weise beendet.


http://www.20min.ch/sport/fussball/stor ... h-10298264

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 1. Mai 2018, 20:29 
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Züri-West-Sänger Kuno Lauener: «Der FCL könnte zum YB-Konkurrenten werden»

YB hat den Titel geholt, der FCL hat sich viel Respekt verschafft. Beinahe wurden die Luzerner zum Partycrasher in Bern – nun werden sie hoch gehandelt.

Im überschwänglichen Jubel über den ersten Meistertitel der Young Boys seit 32 Jahren ist die bärenstarke Gegenwehr des FC Luzern am letzten Samstag in Bern untergegangen. Doch Züri-West-Frontmann Kuno Lauener hat der Auftritt von Gerardo Seoanes FCL offensichtlich Eindruck gemacht. Der Ur-YB-Fan kann sich vorstellen, dass die Innerschweizer nächste Saison neben dem entthronten Serienmeister FC Basel und den Young Boys um die Schweizer Meisterschaft spielen.

Kuno Lauener hat ein feines Sensorium für den Fussball. Der 57-jährige Berner musste über drei Jahrzehnte mit seinem Lieblingsverein leiden, ehe er am letzten Samstag zusammen mit 30'000 YB-Fans den hauchdünnen 2:1-Heimsieg gegen den FCL und damit den ersten Meistertitel seit 1986 feiern durfte. Beim Platzsturm von tausenden Anhängern wurde im Stade de Suisse Wankdorf der Züri-West-Hit «Irgendeinisch gfind ds Glück eim» eingespielt. Lauener, Sänger und Songschreiber der Berner Mundart-Kultband, sagte im «Tagesgespräch» von Radio SRF vom Montag, dass er den Moment oben auf der Tribüne mit seinen Kumpels genossen habe. Er habe immer wieder für Selfies posieren müssen und dabei wohl bescheuert ausgesehen.

Auf die Frage des Radio-Moderators, ob YB künftig zum Dominator der Super League werden könnte, antwortete Lauener: «Man kann nicht davon ausgehen, dass Basel abtaucht, nur weil der Klub jetzt eine Übergangssaison hat.» Er hoffe, dass YB-Sportchef Christoph Spycher, mit dem er beim «Tagesgespräch» im Studio war, wieder die richtigen frischen Leute für eine schlagkräftige Mannschaft finde. «Aber das Titelrennen wird sicher ein enger Kampf», glaubt Lauener und ergänzt: «Luzern hat gerade auch einen Lauf, bekommt man das Gefühl. Man weiss nicht, was dort passiert.» Das tönt nach grossem Respekt, den sich die FCL-Mannschaft mit ihrem frechen Auftritt beim neuen Meister gewiss verdient hat.
Auch SRF-Experte Eggimann ist angetan von der FCL-Leistung

SRF-Fussball-Experte Mario Eggimann (37, Ex-Bundesliga-Profi beim Karlsruher SC und Hannover 96) machte dem FCL ebenfalls ein Kompliment: «Spielen die Luzerner in den verbleibenden vier Saisonspielen so gut wie gegen YB, müssen sie sich keine Sorgen machen.» Heisst mit anderen Worten: Der derzeitige Platz 3 könnten die Innerschweizer so verteidigen. Das nächste Spiel des FCL findet am Samstag (19 Uhr) zu Hause gegen Lugano statt.


http://www.luzernerzeitung.ch/sport/fus ... 53,1244587

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 13. Mai 2018, 02:14 
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Liga untersucht Platzsturm in Bern

YB-Fest hat Nachspiel

Schlimmstenfalls wird YB wegen des Platzsturms mit einem Geisterspiel bestraft. Der Schiri wurde nach ­Abpfiff von einem Fan angegangen.

Es sind bewegende Bilder aus dem Stade de Suisse: Die Young Boys gewinnen gegen Luzern und sind Schweizer Meister. Nach 32 Jahren. Spieler brechen schluchzend zusammen. Fans entern das Spielfeld, bestürmen ihre Helden, begraben diese unter sich. Sekunden nach Abpfiff ist der Platz mit Menschen geflutet. Trophäenjäger zerlegen das Tornetz, Jugendliche klettern auf die Torlatte. In Bern konnte eine lange und lang ersehnte Nacht beginnen.

Aber nicht alle stimmen die Jubelszenen vom 28. April euphorisch. Die Liga ist nicht amüsiert. Der Platzsturm wird für die Young Boys ein Nachspiel haben. Die Disziplinarkommission der Swiss Football League (SFL) hat deswegen ein Verfahren eingeleitet, wie die Liga gegenüber SonntagsBlick bestätigt.

Spiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit

YB als Gastgeber wird erklären müssen, wie es zum Platzsturm kommen konnte und ob dieser allenfalls hätte vermieden werden können.Was die allfälligen Sanktionen angeht, so ist die Liste lang. Dass die Kommission YB mit ­einer Forfait-Niederlage belegt, ist aber unwahrscheinlich. Aufatmen beim Berner Anhang: Der Meistertitel ist YB sowieso nicht mehr zu nehmen, zu gross ist der Punktevorsprung auf den FC Basel.

Zum Strafenkatalog gehören auch Spiele unter Ausschluss des Publikums, sogenannte Geisterspiele. Es ist die Höchststrafe für die Klubs, wenn sie am Spieltag keine Einnahmen haben. Am häufigsten werden aber Geldstrafen ausgesprochen.

Bei Fragen zu den Sanktionen hält sich die Liga bedeckt. «Die Swiss Football League hat ein Verfahren eröffnet», sagt Liga-Sprecher Philippe Guggisberg. Man lasse die unabhängige Kommission nun arbeiten. Vergleichbare Vorfälle seien bisher mit Bussen bestraft worden.

YB will sich momentan nicht äussern

Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich letztes Jahr in Basel. Fans des FC Basel verabschiedeten sich auf dem Platz mit einem Transparent von ihrem dama­ligen Präsidenten Bernhard Heusler. Für diese unerlaubte, aber friedliche Aktion gabs von der Liga eine Busse von 15000 Franken. Für den Klub ein Butterbrot.

Vier Wochen hat die Disziplinarkommission unter Präsident Daniele Moro Zeit, um zu entscheiden. Gegen das Urteil können die Young Boys innert fünf Tagen Rekurs einlegen. YB will sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht zum Fall äussern, wie es auf Anfrage heisst.

Der Schiri pfeift wieder

Wie Recherchen zeigen, kam es beim Platzsturm zu einer unschönen Szene: Schiri Stephan Klossner pfiff ab und hätte Weltrekord-Sprinter Usain Bolt sein müssen, um sich rechtzeitig vor den Fans in die Garderobe zu retten. Nach wenigen Metern geriet er auf Höhe der Mittellinie in einen Fan-Pulk. «Ich bin vom Platz gerannt. Von überallher kamen Zuschauer. Ich war alleine, Securitas waren keine in der Nähe», sagt er auf Anfrage.
Es war der Moment, in dem sich der bisher nicht öffentlich bekannte Vorfall ereignete. Der Schiedsrichter wurde auf dem Platz von einem heranrennenden Fan angegangen. «Es ist etwas vorgefallen», bestätigt Klossner auf Anfrage. Er habe in seinem Bericht einen Vorfall mit einem Fan rapportiert. Weil es sich um ein laufendes Verfahren handle, dürfe er dazu nicht mehr sagen.

Die Liga bestätigt auf Anfrage ebenfalls einen «Fan-Vorfall». Eine «Schubser-Szene» werde nun von der Disziplinarkommission untersucht, so Philippe Guggisberg.

Stephan Klossner pfiff seither wieder Spiele. Er versichert, es gehe ihm gut. Und die «Begegnung» nahm immerhin ein versöhnliches Ende. Denn der Fan hat sich mittlerweile beim Schiedsrichter entschuldigt, wie dieser bestätigt. Die Entschuldigung habe ihn via YB-­Sekretariat erreicht.


https://www.blick.ch/news/politik/liga- ... 69882.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 13. Mai 2018, 10:25 
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Liga untersucht Platzsturm in Bern

YB-Fest hat Nachspiel


das darf ja nid wahr si, oder? hei die eigentlech kener angere problem?


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