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 Beitrag Verfasst: Sonntag 22. April 2018, 23:33 
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BSC Young Boys - FC Luzern

Bild vs. Bild


Stadion Wankdorf
Samstag, 28. September 2017
Zeit: 19:00 Uhr

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 22. April 2018, 23:44 
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32 Jahre danach.....

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Nur noch ein Sieg fehlt uns bis zum gelb-schwarzen Wahnsinn!

......C'mon :yb1: !


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 Beitrag Verfasst: Montag 23. April 2018, 00:47 
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Ticketing

YB - Luzern ist bereits ausverkauft

Mit einem Heimsieg am nächsten Samstag, 19:00 Uhr, gegen den FC Luzern kann sich der BSC Young Boys den ersten Meistertitel seit 32 Jahren sichern. In der Schlussphase des Spiels vom Sonntag gegen Lausanne liefen die Drähte heiss und wurden via Online-Ticketing des BSC YB tausende Tickets gekauft, so dass bereits am Sonntagabend feststand: Das Stadion wird am Samstag ausverkauft sein – es werden 31'120 Zuschauerinnen und Zuschauer im Stade de Suisse sein.


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 Beitrag Verfasst: Montag 23. April 2018, 12:41 
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23.04.2018

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Zitat:
«Ich darf gar nicht ans kommende Wochenende denken»

Am Samstag sind die Young Boys Meister, wenn sie im Stade de Suisse in der 32. Runde gegen Luzern gewinnen. Früher war die Super League erst drei Mal entschieden. Christian Fassnacht, Berner Doppeltorschütze gegen Lausanne, sagt: «Wir haben jetzt eine Woche Zeit, um die Emotionen aufzubauen.»

Adi Hütter, der medienroutinierte Trainer der Young Boys, musste gleich zweimal nachfragen. Ein Journalist wollte nach dem Berner Sieg gegen Lausanne wissen, ob sich Hütter über den Totomat aus Sion informiert habe. Aber was war damit gemeint? Natürlich wusste der Österreicher, dass im Wallis der Verfolger FC Basel spielte. Nur verstand er ganz einfach das Wort «Totomat» nicht, diesen Schweizer Begriff für die Resultatübersicht einer Meisterschaftsrunde.

Albert Staudenmann, Medienchef und Vorstandsvorsitzender bei YB, klärte auf, Hütter schmunzelte und sagte: «Natürlich kriegt man das mit, aber ich habe mich auf unsere 90 Minuten konzentriert. Das Resultat aus Sion hat mich erst am Schluss interessiert.»

Drei Freinächte in Bern: eine für jedes titellose Jahrzehnt

Von Bedeutung war das Geschehen in Sion alleweil. Der FC Basel spielte 2:2 und die Young Boys bauten den Vorsprung wieder auf 13 Punkte aus. Die Gelbschwarzen sind am nächsten Samstag Meister, wenn sie ihr Heimspiel gegen den FC Luzern gewinnen; ganz egal, wieviele Punkte Basel gegen Thun am Tag danach holt. Hütter sagt: «Entscheidend ist, dass wir am kommenden Wochenende den ersten Matchball haben. Und den wollen wir natürlich nützen.»

Mit vier Toren gegen Lausanne hat sich YB also auf die Ziellinie geschossen. Zwei davon erzielte Christian Fassnacht, und der sagt zum anstehenden Titelgewinn: «Es ist unglaublich und ich weiss noch gar nicht, wie ich das einordnen soll. Wir haben jetzt eine Woche Zeit, um die Emotionen aufzubauen. Ich darf gar nicht an das kommende Wochenende denken.»

Er darf natürlich schon. Aber in Fassnachts Worten schwingt mit, welche sporthistorischen Momente den fussballinteressierten Teil von Bern momentan bewegen: Die Young Boys könnten nach 32 Jahren zum ersten Mal Meister werden. Und sie wären neben dem FC Basel (elf Titel) und dem FC Zürich (drei Titel) erst der dritte Champion seit Bestehen der Super League.

Macht YB in der 32. Runde den Sack zu, ist es zudem eine der frühesten Meisterschaftsentscheidungen der Super League. Nur der FC Basel hat den Titel früher gewonnen: zuletzt in den zwei Jahren unter Urs Fischer (31. und 30. Runde) und 2011/12 mit Thorsten Fink und später Heiko Vogel an der Seitenlinie (31. Runde).

Der Bundesstadt steht also die erste von drei Freinächten bevor. Der Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause, der wahrlich nicht immer so verständnisvoll war für die Fussballfans, bewilligt für jedes titellose Jahrzehnt eine Freinacht: die erste bei der spontanen Meisterfeier, also möglicherweise am Samstag, die zweite bei einem allfälligen Cupsieg (27. Mai) und die dritte bei der offiziellen Meisterfeier.


https://tageswoche.ch/sport/ich-darf-ga ... de-denken/

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 Beitrag Verfasst: Montag 23. April 2018, 23:53 
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23.04.2018

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SRF zeigt YB-Luzern

YB könnte am Samstag Meister werden. SRF zwei stellt deshalb sein Super-League-Live-Programm um.

Statt wie gewohnt ein Sonntagsspiel zeigt SRF zwei am kommenden Wochenende eine Super-League-Partie am Samstagabend.

Der Grund ist einfach: Die Young Boys empfangen am Samstag um 19:00 Uhr den FC Luzern. Mit einem Sieg können sich die Berner erstmals seit 1986 zum Schweizermeister krönen.
Makellose Bilanz

YB gewann gegen die Zentralschweizer alle bisherigen Saisonspiele, unter anderem auch das 1. Heimspiel im September mit 4:1.

SRF zwei sendet ab 18:45 Uhr aus dem Stade de Suisse. Kommentiert wird die Partie von Mario Gehrer.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... -yb-luzern

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 25. April 2018, 09:18 
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25.04.2018

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Zitat:
Bern vor dem grossen Bacchanal

Das Meisterbier ist gebraut, die Leinwand aufgehängt: Berns Beizen wären bereit für eine rauschende Meisterfeier am Samstag.

YB wird Meister. Bei einem Heimspiel. Am Samstagabend. Ein Szenario, das feierlustige Berner Fussballfans in Ekstase versetzt – und das bereits in drei Tagen beim Spiel gegen Luzern Realität werden könnte. Klar ist, dann käme es in der Stadt zu einer langen, einer sehr langen Feier. Denn der Gemeinderat hat für den Fall der Fälle eine Freinacht in Aussicht gestellt.

Bei Berns Beizen kommt das gut an. «Wir werden so lange offen haben, bis die Gäste genug haben», sagt Marcel Graf von der Barbière am Breitenrainplatz – einem Lokal, das von YB-Fans rege frequentiert wird. Graf und seine Leute sind vorbereitet: Das Zusatzpersonal ist aufgeboten, die Leinwand für das Public Viewing aufgehängt und das Meisterbier gebraut. «Wir haben unsere Vorräte an ‹HoppYBoys› aufgefüllt», sagt Graf. Noch nicht ganz so weit ist man in der Turnhalle des Progr. «Wir möchten das Spiel live übertragen, haben bei der Suisa aber noch keine Bewilligung eingeholt», sagt Co-Geschäftsführer Michael Szedlak. Nach der allfälligen Übertragung steht eine Tanznacht mit freiem Eintritt auf dem Programm.

Wer sich auf der Tanzfläche unwohl fühlt, dafür am Tresen glänzt, ist im «Pyri» gut aufgehoben. «Wir haben mehrere 1000 Liter Bier im Keller», sagt Geschäftsführerin Emmanuelle Gulotti. Das Pyri würde im Falle eines YB-Siegs bis etwa 3 Uhr Gäste bewirten. «Dann sind die Leute endgültig betrunken und werden langsam mühsam.»

Das ist wohl einer der Gründe, wieso sich mit dem Adrianos zumindest ein Lokal dem Trubel entziehen und zu gewohnter Stunde schliessen wird. «Wir verzichten bewusst auf Events, Konzerte und Zwischenrufe aller Art», sagt Adrianos-Chef Adrian Iten, den die «Eventitis» eher befremdet. Das heisse aber nicht, sagt er, dass er den Entscheid der Stadtbehörden, eine Freinacht zu bewilligen, kritisiere. «Mir wäre es allerdings lieber, wenn sich die Stadt bei gewöhnlichen Veranstaltungen mit Regulierungen etwas zurückhalten würde.»

Nicht in Eingänge pinkeln

Sucht man in Bern nach kritischen Stimmen zu Grossveranstaltungen in der Innenstadt, wird man bei den Altstadtleisten meist fündig. Heuer will man aber nicht Spielverderber sein, wie Nicola Schneller, Vizepräsident der Vereinigten Altstadtleiste, auf Anfrage ausführt. «Es ist klar, dass der Titel gefeiert werden muss», sagt er. Gleichwohl möchte er an die Fans appellieren, beim Feiern nicht zu überborden. «Leider hat es immer einzelne darunter, die Sachbeschädigungen begehen oder in Hauseingänge pinkeln.»

Gegen Letzteres könnten mobile Toiletten einen Beitrag leisten. Deren Bereitstellen ist aber laut Reto Nause (CVP) nicht vorgesehen. Der Sicherheitsdirektor rechnet zwar mit vielen Feierlustigen, an den ganz grossen Aufmarsch in der Innenstadt glaubt er aber nicht (siehe Interview). «Sollte YB gegen Luzern gewinnen, so wird vor allem das Stadion beben», sagt er.

Ähnlich klingt es bei der Polizei. «Wir gehen von einem problemlosen Einsatz aus, da eine Meisterfeier ein freudiger Anlass ist», sagt Polizeisprecherin Sarah Wahlen. Doch auch sie appelliert an die Fans, trotz Freude in einem «verhältnismässigen» Rahmen zu feiern.

Am Sonntag keine Freinacht

Solche Appelle erübrigen sich, sollte YB am Samstag nicht gewinnen und sich durch Punktverluste von Basel den Meistertitel am Sonntag sichern. Dann ist die Freinacht abgesagt, die Barbière bleibt geschlossen, und die Turnhalle des Progr wird vom Jazz absorbiert. Und im «Pyri» bliebe man – vorerst – auf mehreren 1000 Liter Bier sitzen.


«Möglichst liberale Bedingungen»

Für den Samstag hat die Stadt Bern eine Freinacht beschlossen. Rechnen Sie mit vielen Fans in der Innenstadt?
Wir gehen nicht vom ganz grossen Publikumsansturm aus, es wird aber sicher spontane Freudenbekundungen in der Ausgehmeile geben. Sollte YB gegen Luzern gewinnen, so wird vor allem das Stadion beben. Auch dort darf ja solange gewirtet werden wie gewünscht. Mit der Freinacht schaffen wir möglichst liberale Bedingungen für eine grosse Feier.

Das Spiel im Stade de Suisse ist ausverkauft. Wird es in der Stadt ein Public Viewing geben?
Die Stadt selber organisiert kein Public Viewing. Wir stellen keine zusätzlichen Toilettenanlagen auf. Es liegen uns derzeit auch keine Gesuche von privater Seite vor. Die Gastrobetriebe dürfen aber natürlich TV-Geräte installieren und die Aussenbereiche bestuhlen.

Steht schon fest, wann eine offizielle Meisterfeier stattfinden würde?
Nein. Zuerst muss der Titel Tatsache werden. Wir wollen Hand für eine grosse und würdige Meisterfeier bieten, mit einer Feier in der Innenstadt, einem Corso zum Stadion und mit dem Höhepunkt im Stade de Suisse. Wir stehen in ständigem Kontakt mit YB.

Von wie vielen Menschen gehen Sie aus?
Das ist schlecht kalkulierbar. Wir gehen aber von sehr vielen Menschen aus, es wäre schliesslich der erste Meistertitel seit 1986. Wir wollen den Bundesplatz einbeziehen. Aber hier sind die Kapazitäten beschränkt. Wir müssen auch Sicherheitsaspekte und Fragen bezüglich des Crowd Management berücksichtigen. Es wäre fahrlässig, wenn wir die Feier nur in der Innenstadt und im Perimeter Bundesplatz durchführen würden. Es gibt aber keinen Platz in Bern, auf dem sich mehr als 50'000 Personen versammeln könnten. Wir denken über ein System nach, wie wir den Andrang regulieren können.

Wie sieht es mit dem Balkon des Parlamentsgebäudes für eine Pokalpräsentation aus?
YB muss als Veranstalter einer Feier entscheiden, ob es dafür ein Gesuch stellen will. Die Stadt Bern würde aber sicher nicht aufs Bremspedal stehen.


Balkonfrage: Noch kein Gesuch

Der Zeitpunkt für eine offizielle YB-Meisterfeier in Bern ist noch nicht bestimmt. Für die Feier wäre die Frage zu klären, ob die YB-Spieler den Balkon des Parlamentsgebäudes beim Bundesplatz in Beschlag nehmen dürfen. Über das Hausrecht verfügt die sechsköpfige Verwaltungsdelegation des Parlaments, die sich aus dem Präsidium und dem Vizepräsidium von National- und Ständerat zusammensetzt.

«Bis jetzt wurde dieser Wunsch nur informell geäussert», sagt Mark Stucki, Informationschef der Parlamentsdienste, dazu. «Ein Gesuch ist noch nicht eingetroffen.» Es gehört jedoch nicht zum «Courant normal», dass der Balkon des Gebäudes für sportliche, werbliche oder unterhaltende Zwecke freigegeben wird. «Aktivitäten von Dritten sind in den Weisungen grundsätzlich nicht vorgesehen», sagt Stucki. Ein Gesuch würde aber sorgfältig geprüft.


https://www.derbund.ch/bern/stadt/bern- ... y/25986228

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 25. April 2018, 09:22 
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25.04.2018

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100'000 Fans und nur eine Freinacht?

Bereits am Samstag könnte YB Meister werden. Doch ob es tatsächlich sogar drei Freinächte für die Berner und ihre Fans geben wird, steht noch in den Sternen.

Die Berner Young Boys sind dem Meistertitel so nah wie in den letzten 32 Jahren nicht mehr. Ein kleiner Schritt fehlt noch, bis der ewige Traum vieler fussballbegeisterten Berner in Erfüllung gehen könnte. Mit einem Sieg am Samstag gegen den FC Luzern kann sich YB offiziell Meister nennen und ein Grossteil der Fans somit ihre erste Meisterfeier zelebrieren.

Kein Pokal am Samstag

Berns Sicherheitsdirektor Reto Nause stellte den YB-Fans im Falle eines Titelgewinns insgesamt drei Freinächte in Aussicht. Eine für nächsten Samstag, an dem YB gegen Luzern Meister werden könnte, eine an der offiziellen Meisterfeier und eine für einen gewonnenen Cupfinal. Nun stellt sich heraus, dass die meisterlichen Feierlichkeiten doch dürftiger ausfallen könnten als angenommen. «Wir haben Freinächte für alle möglichen Daten geplant, an denen YB aus eigener Kraft Meister werden könnte. Falls die Young Boys durch einen Basler Ausrutscher gegen Thun am Sonntag «Sofameister» werden sollten, wird es keine Freinacht geben», sagt Reto Nause zu 20 Minuten. Und natürlich auch keine im Falle einer Niederlage im Cupfinal gegen den FC Zürich am 27. Mai in Bern.

Klar ist, dass am Samstag kein Pokal in die Höhe gestemmt wird, da der Meister vor dem Match noch nicht feststeht. «YB wird den Pokal in der zweitletzten Runde am 13. Mai im Stade de Suisse gegen Lugano erhalten, sofern die Berner als Meister vor dem Match feststehen», sagt Philippe Guggisberg, Mediensprecher der Swiss Football League.

So oder so geht Reto Nause an der offiziellen Meisterfeier von einer gewaltigen Menschenmasse aus. Für das Fusballfest werden gegen die 100'000 Menschen erwartet. Nause hat bereits an der Euro 08 Erfahrung mit solchen Menschenmassen sammeln können. Die heutige Situation sei jedoch eine andere: «Heute herrschen andere Zeiten. Anschläge wie in Toronto dürfen wir auf keinen Fall unbeachtet lassen oder auf die leichte Schulter nehmen», sagt der Sicherheitsdirektor.

Die Gerüchteküche brodelt

Da das Datum und der Austragungsort für die offizielle Meisterfeier noch unklar sind, entstanden in den letzten Tagen zahlreiche Gerüchte. Fest steht, dass eine Meisterfeier auf der Allmend laut Nause «nicht im Vordergrund» stehen wird, wie «Nau» berichtete. «Wir müssen einen geeigneten Platz finden, an dem auch ein Familienvater mit seiner 7-jährigen Tochter den Pokal bestaunen kann», sagt der Sicherheitsdirektor.

Nicht nur im Berner Gemeinderat zerbricht man sich den Kopf wegen der möglichen Meisterfeier. Auch beim SRF hat man reagiert. Am Wochenende stellt der Sender sein Sport-Programm um. Statt wie gewohnt ein Sonntagsspiel der Super League direkt zu übertragen, wird am Samstagabend die Partie YB – Luzern live aus dem Stade de Suisse gezeigt, wie die «Berner Zeitung» berichtete.


http://www.20min.ch/schweiz/bern/story/ ... y-20751044

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 26. April 2018, 12:58 
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wann ist endlich samstag, ich freu mich mega ! :scarf:


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 26. April 2018, 18:48 
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YB – Luzern: Kein Public Viewing auf dem Bundesplatz

Ein Komitee rund um SVP-Grossrat Stefan Hofer reichte ein Gesuch für ein Public Viewing am Samstag auf dem Bundesplatz ein. Das Begehren wurde abgelehnt.

Für das möglicherweise entscheidende YB-Spiel am Samstag gegen Luzern ist von den Stadtbehörden kein Public Viewing geplant. Zwei Tage vor der Partie, die YB zum Meister machen könnte, meldete sich am späten Donnerstagnachmittag ein spontan gegründetes Komitee mit dem Namen «spontane Meisterfeier BSC Young Boys» zu Wort. Das OK rund um SVP-Grossrat Stefan Hofer möchte auf den letzten Drücker ein Public Viewing auf dem Bundesplatz ermöglichen.

Stadt lehnt Gesuch ab

Doch das Public Viewing wird nicht stattfinden, die Gewerbepolizei hat dem Komitee bereits eine Absage erteilt – notabene bevor dieses schriftlich an die Medien gelangte. Auf Anfrage erklärt Marc Heeb, der Leiter der Orts- und Gewerbepolizei der Stadt Bern: «Es ist nicht möglich, so kurzfristig ein Public Viewing auf dem Bundesplatz zu organisieren.»

Abgesehen von zahlreichen Fragen wie Logistik und Sicherheit, die sich in dieser kurzer Zeit nicht seriös klären liessen, sei es ohnehin die Idee der Stadtbehörden, dass möglichst das ganze lokale Gewerbe profitiere. «Zudem wollen wir Raum für Spontanität lassen.» So sei es etwa denkbar, dass sich Autokorsos bildeten oder sich an verschiedenen Orten grosse Menschenansammlungen ergäben.


https://www.bernerzeitung.ch/region/ber ... y/19222372

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 26. April 2018, 18:51 
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SVP will «spontane Meisterfeier» – zu spontan für Nause

Die SVP will am Samstag den YB-Match vor dem Bundeshaus schauen. Das Gesuch komme «viel zu spät», sagt Sicherheitsdirektor Reto Nause (CVP).

Am Samstag könnte es soweit sein: Schlagen die Berner Young Boys den FC Luzern, sind sie Schweizermeister. Wo aber den Match schauen? Und wo feiern? Der Grossrat Stefan Hofer (SVP) hätte da eine Lösung: Ein Public-Viewing auf dem Bundesplatz mit anschliessender Feier «bis in die frühen Morgenstunden». Zu diesem Zweck hat er ein OK gegründet mit dem sinnigen Namen «spontane Meisterfeier BSC Young Boys».

Das Problem: Die Partei hat das Gesuch am Donnerstagnachmittag um 16 Uhr bei der Gewerbepolizei der Stadt Bern eingereicht. Das Gesuch kommt etwas spontan. Viel zu spontan, findet Sicherheitsdirektor Reto Nause (CPV). «Es wäre aus Sicht der Sicherheitsdirektion schlicht verantwortungslos, ein so spontanes Gesuch zu bewilligen», sagt Nause.

Man sei sicherheitstechnisch unmöglich in der Lage, die nötigen Massnahmen in so kurzer Zeit zu treffen. «Es braucht Massnahmen für den öffentlichen Verkehr, für die Sicherheit, für die Sanitäranlagen – das Gesuch kommt schlicht und einfach zu spät», sagt er. Da kämen bis zu 20'000 Personen zusammen, das sei keine Hobbyveranstaltung der SVP. «Für mich ist das ein plumper Versuch der Partei, sich zu profilieren», so Nause.

Bevor Hofers Plan an die Medien gelangte, hat die Gewerbepolizei dem Komitee bereits eine Absage erteilt. Das Public-Viewing wird nicht stattfinden.


https://www.derbund.ch/news/standard/sv ... y/18272039

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