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 Beitrag Verfasst: Dienstag 3. Dezember 2019, 18:11 
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 Beitrag Verfasst: Dienstag 3. Dezember 2019, 18:23 
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ändlech wieder daheim, danke csl behring. :bravo:


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 3. Dezember 2019, 18:36 
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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 4. Dezember 2019, 01:20 
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03.12.2019

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Das Stadion der Young Boys heisst bald wieder Wankdorf

Es ist eine Geschichte wie aus einer anderen Zeit. Fünf Jahre lang reizten die Young Boys ihre Sponsoringmöglichkeiten nicht aus. Nun hat der Klub einen Partner gefunden, der für die Namensrechte am Stadion zahlt – aber auf die Nennung verzichtet.

Mit 23 Kilogramm Sprengstoff wurde das alte Wankdorfstadion im August 2001 in die Luft gejagt – und obwohl an derselben Stelle eine neue Fussballstätte ihren Platz bekam, schien das Wankdorf verschwunden für alle Zeiten. 2005 auferstanden aus Ruinen, hiess das neue Stadion der Young Boys plötzlich Stade de Suisse – ein Name, mit dem sich so mancher YB-Fan nicht anfreunden konnte.

Im Stade de Suisse war YB 2018 nach 32 Jahren erstmals wieder Meister geworden, 2019 erneut, das Stade de Suisse ist gut gefüllt, und es gibt bestimmt Dauerkartenbesitzer im Teenageralter, die gar nicht wissen, dass es einst ein Wankdorf gegeben hat – aber ab der nächsten Saison soll es wieder da sein. Am Dienstag informierte YB über die Stadionpartnerschaft mit dem Biotechnologieunternehmen CSL Behring. Das Bemerkenswerte: CSL Behring verzichtet darauf, im Stadionnamen Erwähnung zu finden – und tauft das Stade de Suisse per Sommer 2020 in Wankdorf um.

Schlummernde Reserven

Fünf Jahre lang lag bei YB dieses Sponsoringpaket brach, nachdem Mitte 2015 der Zehnjahresvertrag mit dem einheimischen Stromversorger BKW ausgelaufen war. Auch die BKW war nicht aufgetaucht im Stadionnamen – aber sie war nicht so weit gegangen, das Wankdorf wiederzubeleben, weil sie die Stade-de-Suisse-Partnerin der ersten Stunde gewesen war. Die BKW dürfte YB rund 1 Million Franken pro Jahr bezahlt haben, Zusatzleistungen inklusive, kostete sie das Engagement rund 1,5 Millionen Franken.

Fünf Jahre lang schien sich YB diese finanzielle Lücke leisten zu wollen. Es war ein Mix aus Luxus und schlummernder Reserve. Wenn die Besitzer-Brüder Rihs, Hans-Ueli und der inzwischen verstorbene Andy, gerade an einer legendären Pressekonferenz 2016 beklagten, wie viele Millionen YB sie schon gekostet habe, «50 Kisten» – so musste einem doch auch bewusst sein, dass der Klub seine Möglichkeiten nicht ausreizte.

Wo hatten die Young Boys nicht überall gesucht nach diesem Partner, im In- und Ausland, in der Ostschweiz, wo sie auf Ifolor stiessen, den Spezialisten für Fotoprodukte. Die Fans machten sich schon lustig, dass YB künftig in der Ifolor-Arena spielen werde – bevor die Liaison doch platzte. Die Young Boys engagierten eine Vermittlungsagentur, sie dachten an Partner in Deutschland. Dort versuchten sie mit Nostalgie zu punkten, mit dem «Wunder von Bern», weil das deutsche Nationalteam 1954 im Wankdorf Weltmeister geworden war.

Aber fündig wurden sie beim Nachbarn, Wankdorfstrasse 10, mit dessen Abluft sie ihren Kunstrasen heizen. Wenn die Young Boys mit Partnern verhandelten, die im Stadionnamen genannt worden wären, riefen sie 2 bis 2,5 Millionen Franken auf. Weil die CSL Behring aber quasi den Namen Wankdorf schenkt, dürfte ihr Engagement leicht über dem 1,5-Millionen-Paket der BKW liegen. YB hat an Wert gewonnen, die Meistertitel lassen sich monetarisieren. Es ist kein unwichtiger Batzen, eine erfolgsunabhängige Zusatzsicherheit in diesen Zeiten, da die Champions League für hiesige Klubs zusehends schwieriger zu erreichen sein wird.

Alte Gedankenspiele

Insider wissen, dass es diese Gedankenspiele schon früher gab, die Idee einer engeren Zusammenarbeit zwischen YB und CSL Behring – doch unter der alten CSL-Direktion sei daraus nicht mehr geworden. Es brauche «die richtigen Leute, die richtigen Diskussionen», sagt Pierre Caloz, der Verantwortliche für die CSL-Produktionsstandorte in Europa. Das Unternehmen wird eine gewisse Präsenz bekommen im Wankdorf, ehemals Stade de Suisse, die Details seien noch nicht geklärt, hiess es.

Dennoch blieb an der Pressekonferenz die Frage, warum die CSL Behring diesen Fünfjahresvertrag (plus Option auf weitere fünf Jahre) eingeht. Ihr Geschäft richtet sich nicht an Meier und Müller, Hinz und Kunz, die regelmässig ins Stadion gehen. Sie seien keine Firma, die Direktmarketing mache, räumte Caloz selber ein, sie verkauften ihre Produkte nicht unmittelbar an Patienten, vielmehr an Spitäler – aber das YB-Engagement gebe mehr Sichtbarkeit «für unsere Stakeholder, für unsere Mitarbeitenden». Zudem gehörten sie zum Wankdorf. Das heutige Mutterhaus, CSL Limited, stammt zwar aus Australien, der Berner Ableger ist aber seit Jahrzehnten im Quartier daheim und in der Stadt mit 1700 Angestellten ein bedeutender Arbeitgeber.

Alles in allem wirkt es wie ein Schüsschen Fussballromantik – ein Sponsor, von dem niemand so richtig weiss, woher er so viel Nächstenliebe nimmt. Und ein Fussballklub, der dorthin zurückzieht, wo er in den Jahren vor der 23-Kilogramm-Sprengung so manche schwarze Stunde erlebte. Legendäre Niederlagen und Trauerspiele, 1761 Zuschauer im NLB-Spiel gegen Etoile Carouge 1999, zwei Abstiege, und, und, und. Vielleicht liegt auch darin eine Botschaft des jüngsten Deals: YB fühlt sich stark genug, mit der Vergangenheit in die Zukunft aufzubrechen.


https://www.nzz.ch/sport/super-league-y ... ld.1526108

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 4. Dezember 2019, 12:05 
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04.12.2019

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Endlich wieder Wankdorf: Das Geschenk für die YB-Fans

Das Stade de Suisse heisst ab Sommer 2020 wieder Wankdorf – dank dem Biotechnologie-Unternehmen CSL Behring, das YB jährlich einen siebenstelligen Betrag überweisen wird.

Die Hauptaussage fällt nicht nebenbei, aber sie ist auch nicht prominent platziert.

Es ist Dienstagvormittag. Die Young Boys haben in der Gstaad Lounge im 3. Stock des Stade de Suisse zur Medienkonferenz eingeladen. Um eine erfreuliche Neuigkeit zu verkünden, wie sie in einem Communiqué drei Stunden zuvor schrieben.

Nun sitzen auf dem Podium Pierre Caloz, Verantwortlicher für die Produktionsstandorte von CSL Behring in Europa und Asien Pazifik, sowie YB-Verwaltungsratspräsident Hanspeter Kienberger und YB-CEO Wanja Greuel.

Kienberger beginnt und lässt sich Zeit – so als geniesse er den Spannungsaufbau. Seine Ausführung dauert schon über eine Minute – er hat mit den schmerzlichen Niederlagen gegen Porto und Basel begonnen, die Eckdaten der neuen Stadionpartnerschaft umrissen –, als er auf den zentralen Punkt des Deals zu sprechen kommt.

Das «Highlight», wie Kienberger sagt. Die CSL Behring verzichtet auf das vertraglich vereinbarte Recht, ihren Namen in die Stadionbezeichnung zu setzen. Stattdessen heisst das Stade de Suisse ab Sommer 2020 wieder Wankdorf. Ein Raunen geht durch die Lounge.

Brachliegendes Potenzial

Das Thema begleitet die Young Boys, seit sie 2005 ins Stade Suisse eingezogen sind. Das Wankdorf war 2001 zwar in die Luft gesprengt worden, aus den Herzen vieler Anhängern ist es aber nie verschwunden. Immer wieder wurden Rufe nach dem alten Namen laut, 2014 lancierten Fans die Onlinepetition «Zrügg zum Glück – zrügg zum Stadion Wankdorf». Diese unterschrieben innert kurzer Zeit über 10'000 Personen.

Der Name blieb unverändert. Auch als der Berner Energiekonzern BKW, auf dessen Wunsch die Arena Stade de Suisse 2005 getauft worden war, seinen über zehn Jahre mit jährlich rund 1,5 Millionen Franken dotierten Sponsoringvertrag auslaufen liess und damit die Namensrechte abtrat.

Auf den Einwand, dass YB dem Wunsch der Fans schon vor vier Jahren hätte ändern können, sagt Kienberger, das stimme. «Aber es wäre nicht professionell gewesen, hätten wir das Stadion kurz darauf allenfalls wieder umbenannt.» «Denn», fügt Greuel an. «Das Namensrecht barg für uns stets ein enormes wirtschaftliches Potenzial. Dies galt es zu nutzen.»

Das ist dem Meister nach bald fünf Jahren ohne Vertrag nun gelungen. Der Kontrakt mit der CSL Behring läuft vom Sommer 2020 bis 2025 und enthält eine Option auf eine Verlängerung um fünf Jahre. Das Biotechnologie-Unternehmen wird jährlich einen siebenstelligen, wohl leicht höheren Betrag als einst die BKW überweisen.

Scheitern als Glücksfall

Die Young Boys hielten zuvor fern wie nah Ausschau nach einem neuen Partner, kontaktierten deutsche Unternehmen, weil der Name Wankdorf in Deutschland seit dem Weltmeistertitel 1954, dem «Wunder von Bern», emotional positiv aufgeladen ist. Dann wieder stand ein Deal mit dem Ostschweizer Fotounternehmer Ifolor kurz vor dem Abschluss. Dass dieser 2017 in der finalen Phase scheiterte, ist rückblickend ein Glücksfall für die Young Boys.

Nur so ist der Weg für die jetzige Lösung freigeworden. Fündig wurden sie in der direkten Nachbarschaft. Die CSL Behring hat ihren Hauptstandort in Sichtweite des Stadions, an der Wankdorfstrasse 10. Das Unternehmen ist mit über 1700 Mitarbeitern einer der grössten Arbeitgeber in der Stadt.

Im Frühling nahmen die Young Boys Kontakt auf. Ein YB-Trikot mit dem Aufdruck «CSL Behring» vermochte die Verantwortlichen nicht zu überzeugen, sie strebten eine subtilere Lösung an. Nach und nach entstand so die Idee mit der Namensgebung Wankdorf.

Im Gegenzug wird CSL Behring künftig innerhalb wie ausserhalb des Stadions präsent sein. Denkbar ist etwa, dass der Firmenname im Stadionlogo sichtbar wird. Wie sagt doch YB-CEO Wanja Greuel: «Wir sind immer noch in der Wirtschaftswelt. Selbstlose Akte gibt es hier selten.»


Die wechselvolle Geschichte des Stadions im Wankdorf

In den ersten Jahren nach der Clubgründung spielten die Young Boys im Spitalacker. Im Jahr 1924 wechselten sie auf das Wankdorffeld. Ein Jahr später konnten sie das neue Wankdorfstadion mit 22'000 Plätzen beziehen. Im Verlauf der Jahre stockten die Besitzer dieses bis auf 42'000 Plätze auf.

Im Hinblick auf die Fussball-WM von 1954 wurde ein neues Stadion gebaut, das 64'000 Zuschauern Platz bot. Der WM-Final ging als Wunder von Bern in die Geschichte ein: Deutschland schlug das favorisierte Ungarn 3:2. Im Jahr 2001 wurde das Stadion abgerissen und durch einen Neubau ersetzt.

Die Eröffnung war im Juli 2005. Auf Wunsch des damaligen Sponsors BKW tauften es die Besitzer Stade de Suisse. Der Name war inspiriert vom französischen Nationalstadion Stade de France, das 1998 eröffnet wurde. Die YB-Fans lehnten den neuen Namen immer ab.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/27015430

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 4. Dezember 2019, 16:09 
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Ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk für alle YB Fans!


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 Beitrag Verfasst: Samstag 7. Dezember 2019, 23:35 
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07.12.2019

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YB: Reto Burri freut sich auf «neues» Wankdorf

Reto Burri machte im Juli 2001 das letzte Tor für YB im alten Wankdorf-Stadion. Über den Namenswechsel des Stade de Suisse freut er sich.

Das Wichtigste in Kürze

- Reto Burri schoss gegen Lugano 2001 das letzte Tor im alten Wankdorf-Stadion.
- Ab der neuen Saison heisst das Stade de Suisse offiziell wieder Wankdorf.
- Burri freut sich über den Namenswechsel.

Er schoss am 7. Juli 2001 das letzte Tor im alten Wankdorf-Stadion der Stadt Bern: Reto Burri. Danach wurde das Stadion abgerissen, YB zog temporär ins Neufeld um. Und 2005 ins neue Zuhause, das Stade de Suisse.

Seit dieser Woche ist jedoch klar, dass das Stadion bald wieder den alten Namen erhält. Dank einer Sponsoren-Zusammenarbeit heisst das Stadion des Schweizer Meisters ab der neuen Saison wieder Wankdorf.

Ein geschichtsträchtiger Moment für YB

Im Interview mit Nau erinnert sich Burri an seinen Treffer gegen den FC Lugano. «Es war ein schöner Moment und sehr geschichtsträchtig», so der Ex-Stürmer. «Ich bin gespannt, wer das letzte Tor im neuen Wankdorf macht. Aber das wird wohl noch einige 100 Jahre dauern», schmunzelt Burri.

Ungleich früher dürfte das erste Goal fallen, der Namenswechsel wird nämlich auf Anfang neuer Saison vollzogen.

Zu viele Gedanken um den Namen macht sich der 43-Jährige, wie die meisten Fans von YB, ohnehin nicht: «Das Stadion war eigentlich immer das Wankdorf.»


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-re ... f-65624991

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 8. Dezember 2019, 03:04 
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 Beitrag Verfasst: Montag 23. Dezember 2019, 12:25 
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DAS STADION WANKDORF KOMMT ZURÜCK

Ab der Saison 2020/21 heisst das Stade de Suisse wieder Stadion Wankdorf. Möglich macht dies die CSL Behring. Das führende Unternehmen im Biotechnologie-Bereich und der BSC Young Boys haben eine Stadionpartnerschaft abgeschlossen, beginnend ab Sommer 2020.

In diesem Clip gibt es tolle Wankdorf-Momente zu sehen.




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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 17. Juni 2020, 22:48 
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16.06.2020

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YB: Gelber «Wankdorf»-Schriftzug entsteht im Stadion

Ab dem 1. Juli trägt das Wankdorf wieder offiziell seinen ursprünglichen Namen. Seit Dienstag laufen die «kosmetischen» Massnahmen dazu. Die Fans von YB freuts.

Das Wichtigste in Kürze

- Seit 2005 trägt der YB seine Heimspiele im Stade de Suisse aus.
- Ab dem 1. Juli wird das Heimstadion der Berner wieder Wankdorf heissen.
- Die Arbeiten für die Umwandlung laufen – unter anderem die Gegentribüne verändert sich.

Es wird sozusagen das dritte Leben des Wankdorfstadions. Eröffnet 1925, wurde es für die WM 1954 abgerissen und neu gebaut. Das vorerst letzte Spiel im altehrwürdigen Stadion fand im Juli 2001 statt. Es folgte wiederum ein Neubau, ab 2005 jedoch Stade de Suisse genannt.

Ab 1. Juli ist damit nun Schluss. Das Unternehmen CSL Behring macht die Rückbenennung möglich.

Es geht mit YB eine Stadionpartnerschaft über fünf Jahre ein und verzichtet auf eine Nennung im Stadionnamen. So kommt es, dass das Bauwerk um den Berner Kunstrasen wieder Wankdorf heisst.

Auf «YB» folgt «Wankdorf»

Für die eingefleischten YB-Fans haben die Gelbschwarzen auch in den vergangenen 15 Jahren immer im Wankdorf gespielt. Mit dem Stade de Suisse konnten sie sich nie anfreunden.

Wenn man es genau nimmt, wird der alte Name noch genau zwei Heimspiele lang die Telegramme zieren. Am dem 5. Juli wird der Meister zum ersten Mal offiziell wieder im Wankdorf spielen. Und das ausgerechnet gegen den FC Lugano, der schon beim letzten Spiel 2001 in Bern zu Gast war.

Bereits begonnen haben Arbeiten, die mit der Umbenennung verbunden sind. Ein Eingang ziert bereits der Schriftzug «Stadion Wankdorf». Beim Gästeeingang sind am Mittwoch vier Männer daran, das Gleiche zu tun.

Die augenfälligste Änderung betrifft den Stadionbauch. Auf dem Unterrang werden über vier Sektoren dutzende schwarze Stühle entfernt und durch gelbe ersetzt. Sinn der Sache: ein grosser «Wankdorf»-Schriftzug, analog zu «YB» im Oberrang.

Die Buchstaben «W» und «A» sind bereits jetzt zu erkennen. Wie der YB-Mediensprecher sagt, werden in den ersten beiden Heimspielen nach dem Restart die gelben Stühle möglicherweise noch fehlen. Spätestens am 5. Juli gegen Lugano werde aber alles fertig sein.

Bis die Sitze jedoch erstmals gebraucht werden, wird es noch unbestimmte Zeit dauern. Aufgrund der Coronakrise sind bis auf Weiteres keine Zuschauer zugelassen.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-ge ... n-65725217

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