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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 9. August 2017, 17:47 
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Bericht der UFEA über die Paarung.

http://de.uefa.com/uefachampionsleague/ ... tatistiken


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 10. August 2017, 12:24 
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FK Tosno - CSKA Moskau 1:2 (09.08.2017)




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 Beitrag Verfasst: Samstag 12. August 2017, 21:47 
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CSKA Moskau - Spartak Moskau 2:1 (12.08.2017)

Zusammenfassung:




Ganzes Spiel:





PS. Igor Akinfeev stand 90. Minuten im CSKA Tor


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 Beitrag Verfasst: Samstag 12. August 2017, 23:55 
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ab der 80. minute ein 0:1 in ein 2:1 gedereht und somit den amatierenden meister bezwungen. nicht schlecht, scheint als habe cska moskau viel selbstvertrauen getankt bei diesem derby.


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 13. August 2017, 13:15 
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- VVK-Stand: 16'000.
- ab Sonntag gibt es Tickets in allen Sektoren (abgelaufene Vorkaufsrechte)

http://www.bscyb.ch/vvk-yb-zska

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 Beitrag Verfasst: Montag 14. August 2017, 10:13 
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Gonzo hat geschrieben:

- VVK-Stand: 16'000.
- ab Sonntag gibt es Tickets in allen Sektoren (abgelaufene Vorkaufsrechte)

http://www.bscyb.ch/vvk-yb-zska

Hallo zusammen,
wie viele passen bei euch rein und wie viele Tickets gibt es noch ?
Wo und wann kann man morgen Tickets kaufen ?
Danke


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 Beitrag Verfasst: Montag 14. August 2017, 12:27 
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Gelassen im Getöse

Am Dienstag trifft YB im Hinspiel der Champions-League-Playoffs auf ZSKA Moskau. Trainer Adi Hütter wirkt vor dem grossen Spiel fokussiert und ruhig.

Um den Hals baumeln Stoppuhr und Trillerpfeife. Adi Hütter kommt direkt vom Training draussen im Stade de Suisse zum Gespräch. Nun sitzt er am Sonntagmittag in jener Kabine, in der am Dienstagabend der Trainerstab von ZSKA Moskau residieren wird.

Es sind intensive Zeiten für YB, das gerade den grösstmöglichen Kontrast in dieser Saison erlebt – zwischen Spitalacker-Idylle am Samstag beim problemlosen 3:0-Sieg in der 1. Cuprunde gegen Breitenrain und den funkelnden Sternen der Königsklasse.

«Wer in den Playoffs steht, will in die Champions League. Das wäre ein Höhepunkt in der Vereinsgeschichte. Aber wir sind Aussenseiter.»
YB-Trainer Adi Hütter


«Wer in den Playoffs steht, will in die Champions League», sagt Hütter, «das wäre ein Höhepunkt in der Vereinsgeschichte.» Aber der Trainer schiebt nach: «ZSKA Moskau mag nicht so stark wie Liverpool, Sevilla oder Napoli sein. Doch wir sind Aussenseiter.»

Die Erfahrung mit Salzburg

Bald zwei Jahre trainiert Adi Hütter YB. In diesen Saisonstartwochen lernte er mal wieder das volle Achterbahn-Programm kennen: 2:0 gegen Basel, Coup gegen Dynamo Kiew, 9 Punkte aus 3 Ligapartien, 0:4 als Leader gegen den Letzten Thun. «Das darf nicht passieren. Aber es lief auch gegen uns. Und wir hätten wohl die ganze Nacht kein Tor erzielt.»

Hütter wertet die Kanterniederlage gegen den kleinen Nachbarn keineswegs als Rückfall in vergangene Zeiten. «Nein, nein», sagt er entschlossen, «wir sind weiter in unserer Entwicklung, stabiler und selbstbewusster.»

Trotz der Peinlichkeit gegen Thun blickt YB ja auf einen erfreulichen Saisonstart zurück, für den der Verein Mitte Juli gewiss unterschrieben hätte. Ein Trainer aber will immer mehr, und so sagt Hütter: «Gegen Thun müssen wir zu Hause gewinnen. Aber wir sind in allen drei Wettbewerben gut unterwegs.»

Nun folgen für YB erneut vier Spiele in elf Tagen, zwischen den ZSKA-Partien geht es zum neuen Leader Zürich, eine Woche später nach St. Gallen. «Das Programm ist happig», sagt Hütter, «aber wir legen den Fokus immer auf das nächste Spiel. Sonst tun wir uns keinen Gefallen.»

ZSKA Moskau also, Dienstagabend, 20.45 Uhr, Champions-League-Hymne inklusive im Stade de Suisse. Die Diskussionen um den möglichen Abgang Yoric Ravets verfolgt der Trainer gelassen. «So ist Fussball. Und Ravet kann man ja keinen Vorwurf machen, dass er ein Angebot von Freiburg erhalten hat.»

Gegen Thun und Breitenrain stand Ravet nicht im Aufgebot. Laut Verein war der Franzose auch leicht angeschlagen. «Es geht um YB, nicht um Ravet», sagt Hütter. «Ich habe gelernt. Wir müssen klar kommunizieren und unseren Weg gehen.»

Als Trainer von Salzburg traf der Österreicher vor drei Jahren in den Playoffs zur Champions League auf Malmö. Nach dem 2:1-Heimsieg schwänzte Stürmer Sadio Mané (heute bei Liverpool) das Training, er wollte zu Southampton wechseln. «Es war das dominierende Thema und hat alle im Klub verrückt gemacht.»

Die hochbegabte Salzburger Truppe verlor das Rückspiel – ohne Mané – 0:3, kurz darauf wechselte der Angreifer in die Premier League. «Wir müssen ruhig bleiben», sagt Hütter. «Ravet ist Spieler von YB. Ich werde ihn im Training genau beobachten. Und dann werde ich entscheiden, ob er gegen ZSKA spielt.»

Vertrag läuft Ende Saison aus

Kühl, klar, konzentriert. So möchte Adi Hütter die Partie gegen Moskau angehen. Und mutig mit zwei Stürmern im 4-2-2-2-System. «Zu Hause sind wir stark. Wir wollen Druck machen und sind reifer als letztes Jahr gegen Gladbach.» Damals verlor YB das Playoff-Hinspiel 1:3. Und dann sagt Hütter: «Wir stehen gegen ZSKA vor einem grossen Spiel.»

Auch für den Trainer, der kaum bis ans Lebensende in Bern bleiben wird. Seine gute Arbeit weckt Begehrlichkeiten im Ausland, und die Bundesliga reizt auch den 47-Jährigen. Das muss und darf so sein. «Aber mir gefällt es sehr gut hier, die Perspektive stimmt. Alles andere interessiert mich jetzt nicht.»

Vor einem Jahr verlängerte YB den Vertrag mit Hütter bereits Ende Juli bis 2018, in diesem Sommer fanden noch keine Gespräche statt. «Es gibt so viel zu tun», sagt der Trainer. «Nun sind die Spiele gegen ZSKA eine riesige Herausforderung.» Er räumt aber ein, dass eine Cham­pions-League-Teilnahme für seine Trainerkarriere «natürlich kein Nachteil» wäre.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/24864131

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 Beitrag Verfasst: Montag 14. August 2017, 12:29 
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Einer für die grosse Bühne

Bei YB hat Miralem Sulejmani mit Abstand am meisten Champions-League-Spiele bestritten. Der Serbe will wieder in die Königsklasse.

Miralem Sulejmani pflegt sich extravagant und trendy und bestimmt nicht mit Billigklamotten zu kleiden. Er scheut sich nicht, auch mal Trainerhosen anzuziehen, die bis zu den Knien runterhängen.

Wie man das halt tut, wenn man hip ist. Der Modegeschmack mag eigenwillig sein, der Serbe aber ist ein netter Kerl, ihm und seiner Familie gefällt es sehr in Bern. Selbst wenn die Laufbahn keineswegs wunschgemäss verlaufen ist. Vor 10 Jahren stand der Flügel vor einer Weltkarriere, Verletzungen stoppten ihn auf dem Weg in die Spitzenklasse.

Nun besucht Sulejmani mit Guillaume Hoarau, dessen Cousin sowie Sékou Sanogo fleissig Deutschkurse. «Nur so erfahre ich mehr über die Kultur hier», sagt Sulejmani. Er sei möglicherweise nicht das grösste Sprachtalent in seiner Klasse («Gui macht viele Fortschritte»), aber fühlt sich bereit, weite Teile des Gesprächs auf Deutsch zu führen.

ZSKA Moskau sehr erfahren

Keine Worte benötigt es dafür, die Bedeutung der Champions League für Sulejmani zu erkennen. Die Augen strahlen, ehe die verbale Begeisterungsbestätigung folgen wird: «Das ist der grösste Klubwettbewerb. Jeder träumt davon, gegen die Topteams anzutreten.» Die Faszination Sulejmanis zeigt sich daran, dass er rasant ins Englische wechselt, um zu erklären, wie toll es sei, die Champions-League-Musik beim Einmarsch zu hören.

Erst 19 Partien haben Akteure der Young Boys in der Champions League bestritten, 16 davon Sulejmani, damals bei Ajax Amsterdam und Benfica Lissabon. Der Serbe ist neben Captain Steve von Bergen ohnehin der interna­tional erfahrenste Akteur im Team, mit 20 Länderspielen und über 60 Europacupeinsätzen, darunter einem Europa-League-Final mit Benfica.

«Wir haben gegen ZSKA Moskau eine gute Chance. Aber man darf nicht vergessen, wie routiniert die Spieler unseres Gegners sind», sagt er. Bei Champions-League-Stammgast ZSKA Moskau stehen mehrere Akteure mit weit über 100 Einsätzen in Länderspielen und Champions League im Kader.

Auch Miralem Sulejmani ist einer für die grosse Bühne geblieben, obwohl er heute nicht in Barcelona spielt. Gegen Gladbach traf er vor einem Jahr im Hinspiel der Champions-League-Playoffs, gegen Basel reüssierte er kürzlich mit einem herrlichen Freistoss. «Ich liebe solche Spiele. Es wäre grossartig, noch mal die Champions League zu bestreiten.»

Ruhe bewahren bei Ravet

Bei YB absolvierten neben Sulejmani einzig Guillaume Hoarau (2012 zweimal mit Paris gegen Zagreb) sowie Loris Benito (2014 gegen Leverkusen) Begegnungen in der Champions League, Hoarau schoss ein Tor. Wie Sulejmani.

Im Dezember wird der Serbe 29, sein nächster Vertrag ab 2018 könnte der letzte im Profifussball sein, man hört regelmässig von Interessenten aus Russland, Griechenland oder der Türkei. «Ich würde gerne bleiben», sagt Sulejmani, seit 2015 in Bern. «Wir sind auf einem sehr guten Weg.»

Die Transfergerüchte um Yoric Ravet würden das Team nicht beschäftigen, sagt Sulejmani, das gehöre zum Fussball. «Das kann jedem Klub passieren.» Der Spielermarkt spielt besonders verrückt, nicht nur YB sieht sich mit Wechselgelüsten von Hauptdarstellern konfrontiert.

Superstar Neymar erzwang den Transfer von Barcelona zu Paris, Dortmunds Spektakelmacher Pierre-Emerick Aubameyang (zu Milan) und Ousmane Dembélé (zu Barcelona) forcieren unverfroren ihren Abschied, auch Liverpool schlägt sich vor dem Champions-League-Playoff-Hinspiel gegen Hoffenheim mit einem Transfertheater herum – Schlüsselfigur Philippe Coutinho will zu Barcelona.

Die Sitten verwildern, der Darwinismus regiert, die Grösseren bedienen sich bei den Kleineren. Bei Yoric Ravet ist das Angebot des SC Freiburg noch zu tief, der Bundesligist muss sich bewegen – und die YB-Forderung im mittleren bis hohen einstelligen Millionenbereich erfüllen.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/25692585

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 Beitrag Verfasst: Montag 14. August 2017, 14:56 
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14.08.2017

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ZSKA: Vorne fix und hinten alt

ZSKA Moskau, am Dienstag YB-Gegner in den Champions-League-Playoffs, hat vor der Reise nach Bern Mut getankt. Im Derby gegen Meister Spartak gelang dem Armeeklub die späte Wende.

Erstmals in der aktuellen Saison der russischen Premier Liga hat ZSKA Moskau zwei Spiele hintereinander gewonnen. Am Wochenende bezwang das Team von Trainer Viktor Gontscharenko Stadtrivale Spartak Moskau nach Rückstand mit 2:1.

Die Wende gelang den «Rotblauen» mit einem Doppelschlag in der Schlussphase. Georgi Schennikow und der Brasilianer Vitinho trafen binnen zwei Minuten.

YB hofft auf träge Defensive

Der 23-jährige Vitinho gehört zur jungen ZSKA-Offensive: Neben ihm stürmen u.a. der Nigerianer Aaron Olanare (23) sowie die beiden Ergänzungsspieler Fedor Tschalow (19) und Timur Schamaletdinow (20). Aus einer ganz anderen Generation stammt die Hintermannschaft:

- Nationalkeeper Igor Akinfejew (31), bekannt für Top-Paraden und unerklärliche Flops
- Das Zwillingspaar Alexej und Wassili Beresuzki (35) in der Innenverteidigung
- Sergej Ignaschewitsch (38), ebenfalls Innenverteidiger
- Der Schwede Pontus Wernbloom (31) im defensiven Mittelfeld


https://www.srf.ch/sport/fussball/inter ... hinten-alt

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 Beitrag Verfasst: Montag 14. August 2017, 18:10 
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Die Moskauer sind angekommen und pennen im Schweizerhof.

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