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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 17. Mai 2017, 00:00 
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BSC Young Boys - FC Basel

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Stadion Wankdorf
Sonntag, 21. Mai 2017
Zeit: 16.00 Uhr

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Webseiten FC Basel:
http://www.fcb.ch
http://www.rotblau.ch
http://www.ravens.ch
http://www.joggeli.ch
http://www.bahndamm-c2.ch
http://www.transfermarkt.ch/de/fc-basel ... in_26.html
http://de.wikipedia.org/wiki/FC_Basel
http://de-de.facebook.com/pages/FC-Base ... 1126076406
http://de-de.facebook.com/pages/FC-Basel/8236313426
http://www.stades.ch/StJakobPark-photos.html

Forum FC Basel:
http://www.fcbforum.ch/forum

Statistiken / Vergleiche FC Basel:
http://www.sfl.ch/superleague/klubs/fc-basel-1893
https://www.transfermarkt.ch/spielberic ... ht/2700615
http://www.football-lineups.com/team/FC ... 17/fixture
http://de.soccerway.com/teams/switzerland/fc-basel/2174
http://de.soccerway.com/matches/2017/05 ... el/2243350
http://www.stat-football.com/en/t/swi10.php?h2h=2012


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 Beitrag Verfasst: Freitag 19. Mai 2017, 17:32 
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19.05.2017

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Zitat:
Der FCB zeigt vor dem vermeintlichen Spitzenspiel seine menschliche Seite

Am Sonntag empfangen die Young Boys den FC Basel zum Duell Zweiter gegen Erster. Doch Spitzenspiel hin oder her: Weil für beide Teams die Saison schon gelaufen ist, interessieren andere Punkte. Die FCB-Aktuere kümmert aktuell ihre eigene Zukunft mehr.

Eigentlich findet am Sonntag ein Spitzenspiel im Stade de Suisse statt. Erster gegen Zweiter. Basel gegen YB. Ligakrösus gegen ersten Verfolger. Aber: Das Spiel ist zur Randnotiz verkommen. Für den FCB ist es das Spiel zwischen Cup-Hauptrobe und Cup-Final. Zwischen zwei Spielen gegen den FC Sion, die aktuell viel mehr interessieren, als das Duell gegen die Nummer zwei im Schweizer Fussball.

Und selbst für YB geht es um nichts mehr. Mit dem 4:1 gegen Luzern am letzten Wochenende sicherten die Berner sich den zweiten Rang. Auch so erklärt sich FCB-Trainer Urs Fischer, dass er für die Young Boys unter der Woche eine Heim-Niederlage gegen Vaduz absetzte.
FCB gegen YB, das ist für einmal ein Spiel, bei dem die Nebenschauplätze in Basel mehr interessieren. Zum einen, weil die Basler seit drei Spielen sieglos sind. Drei Mal holten sie nur einen Punkt. Zu Hause konnten sie gar vier Mal in Serie nicht gewinnen. «Natürlich kann man sich diese Serie anschauen», gibt Fischer zu.

Anhaltende Unruhe

Für ihn aber gehe es im Moment viel mehr darum, dass die Auftritte seiner Mannschaft stimmen, Resultate hin oder her. Und jener gegen Sion vom Donnerstagabend sei gut gewesen. «Sion war abgesehen von den beiden Toren absolut ungefährlich.» Man habe zwar aufgrund unerzwungener Fehler zwei Tore kassiert. Aber ansonsten eine gute Einstellung und eine gute Leistung gezeigt. Etwas, das nicht selbstverständlich sei.

Deshalb nicht, weil sich im und um den Club gerade alles verändert. «Wir wissen das teilweise ja schon länger. Und wie der ganze Club mit dieser Situation umgeht, das ist schlicht bemerkenswert.» Schliesslich gäbe es eine neue Führung, einen neuen Trainer, Spieler müssen gehen und Neue werden kommen und fortwährend laufen Gespräche. «Das bringt eine gewisse Unruhe mit sich. Und wie die gemeistert wird, ist fantastisch.»

27 Individualisten

Ganz einfach und spurlos gehe die mit der Unruhe einhergehende Ungewissheit für die Zukunft mancher Spieler dann aber doch nicht vorbei. «Ich habe in manchen Gesprächen schon das Gefühl, eine Ungewissheit zu spüren, ja.» Dieses Gefühl gebe ihm seine Erfahrung. Und die ist es auch, die Fischer sagt, dass es im Moment um 27 Individualisten geht, die am Ende zwar ein Team ergeben müssen, für die aber auch deren eigene Zukunft im Fokus steht. «Dass sie ihre eigenen Interessen dem Team unterordnen müssen, das kann zu Unstimmigkeiten führen», gibt Fischer zu uns fügt an: «Das ist aber völlig menschlich.»

Menschlich ist auch, dass seit dem Erreichen des Titels die Luft draussen und die Spannung abgefallen ist. Spätestens am Donnerstag im Cupfinal aber müsse der Schalter umgelegt werden. Bei der Hauptprobe gegen Sion hat es nicht mit der letzten Konsequenz geklappt. Einen letzten Versuch haben die Basler am Sonntag gegen YB. Ob es hilft, dass es für beide Teams um nichts mehr geht, darf zumindest bezweifelt werden.


https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -131346564

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 Beitrag Verfasst: Freitag 19. Mai 2017, 17:55 
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Beiträge: 1808
Wohnort: In der Brauerei
YB - Basel, Sonntag, 21. Mai 2017, 16:00 Uhr, Stade de Suisse

Verletzte Spieler:
Hoarau, Sanogo, Obexer.

Rekonvaleszent:
Wüthrich.

Vorverkaufsstand am Freitag:
15'500 (davon 10'500 Jahreskarten).

Die Matchbesucher werden gebeten, den Vorverkauf zu benutzen (www.bscyb.ch/ticketshop) und frühzeitig zu erscheinen. Für die Anreise werden die öffentlichen Verkehrsmittel empfohlen. Im Stadion ist der Radio-Kommentar für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.

Medienmitteilung Kantonspolizei (PDF)

Fan-Info Kantonspolizei (PDF)
http://www.bscyb.ch/cgi-bin/dynamisch/F ... mation.pdf

Spiele der YB-Teams an diesem Wochenende

Samstag, 20. Mai 2017:
11:00 Uhr, Thun - YB FE13 (Lachen)
11:30 Uhr, FE14 - Fribourg (Neufeld)
14:00 Uhr, Aarau - YB U15 (Schachen)
14:00 Uhr, Aarau - YB U16 (Schachen)
14:00 Uhr, Luzern - YB U18 (Allmend)
16:00 Uhr, YB U21 - Lancy (Neufeld)
16:00 Uhr, YB-Frauen - Luzern (Wyler)
18:00 Uhr, YB U17 - GC (St. Léonard, Fribourg)

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Mir hei kei dörty londry, mir sind frenz!


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 Beitrag Verfasst: Samstag 20. Mai 2017, 02:12 
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 Beitrag Verfasst: Samstag 20. Mai 2017, 11:16 
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20.05.2017

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Aebischers neuer Lebensabschnitt

Der erst 20-jährige Michel Aebischer wurde im Februar von den Young Boys mit einem Profivertrag ausgestattet.

Morgen trifft YB zum letzten Mal in dieser Saison auf den FC Basel. Beim Serienmeister wird es nach Ende dieser Saison zum grossen Umbruch kommen. Die neue Führung will sich zur Region Basel bekennen, die eigenen Junioren sollen gefördert und vermehrt in die 1. Mannschaft integriert werden. Bei YB hat ein solches Umdenken bereits unter Uli Forte seinen Anfang genommen und wird seit dem Trainerwechsel von Adi Hütter konsequent umgesetzt. Mit Hadergjonaj, Bürgy, Duah, Wüthrich, Bertone, Mvogo, Frey, Joss, Obexer und Aebischer setzte der YB-Coach in dieser Saison zehn Spieler aus dem eigenen Nachwuchs ein. «Wir wollen den Weg mit den Jungen schaffen, doch wir müssen die nötige Qualität haben», sagt Hütter und fügt an, «dieser Bursche kann damit gut umgehen.» Der YB-Trainer spricht von Michel Aebischer. Er hält grosse Stücke auf den defensiven Mittelfeldspieler, «er kann den Ball verteilen, ist ein intelligenter Spieler und extrem laufstark.»

Im freiburgischen Heitenried in einer fussballbegeisterten Familie geboren und aufgewachsen, begann Aebischers Karriere beim lokalen Dorfverein. Über Freiburg kam er mit 16 Jahren zu YB. Während er zuvor als offensiver Mittelfeldspieler oder gar Stürmer agierte, wurde er von U-17-Trainer André Niederhäuser etwas weiter zurückberufen. «Der Trainer erkannte, dass ich auf der Position des defensiven Mittelfeldspielers besser aufgehoben bin», erzählt Aebischer, «mir wurde klar, dass ich dort noch lieber spiele als im Angriff.» Trotzdem, «das Schönste ist immer noch, Tore zu schiessen», sagt der 20-Jährige mit einem Lachen, auch wenn er auf seiner Position weniger zum Abschluss komme. Dass er diesen gerne sucht, zeigte sich bei seinem ersten Tor gegen Lugano oder in der 82. Minute gegen Luzern letzten Sonntag. YB führte 4:1, als Aebischer aus rund 40 Metern Seite 1/2 gedruckt am 20.05.2017 09:35:15 Druckansicht WoodWing Objekt abzog und den Ball an die Latte knallte. «Ich sah, dass der Torhüter weit draussen stand. Es gab für mich nur eine Möglichkeit: schiessen!»

Nicht mehr ein «Junger» sein

Michel Aebischer erzählt so abgeklärt, wie er spielt. Er hat ein ereignisreiches Jahr hinter sich. Als U-21-Spieler trainierte er vereinzelt mit der ersten Mannschaft und konnte im März 2016 bei einem Testspiel gegen den FC Aarau mittun. Im Sommer durfte er «mit den grossen Spielern» nach Windischgarsten ins Trainingslager. Grossen Respekt hatte er vor den gestandenen Fussballern. «Ich wusste nicht, wie sie sind. Vielleicht arrogant? Aber das war gar nicht der Fall. Sie sind ganz normale Menschen. Ich realisierte dann, dass ich sein kann, wie ich bin, und es gut kommt. Das war eine wichtige Erkenntnis, um gut weiterarbeiten zu können.» Ein kurzes Super-League-Debüt gab Aebischer im September beim 2:1-Sieg gegen den FC Luzern. Beim Sieg gegen Basel stand er zum ersten Mal in der Startelf. Im Februar erhielt Aebischer den Profivertrag bis 2021. «Das ist wie ein neuer Lebensabschnitt: Mein Hobby ist nun meine Arbeit. Das ist schon speziell.» Er scheint noch gar nicht ganz realisiert zu haben, was er gerade erlebt. Derzeit befindet sich der Fussballer im Schlussspurt seiner Ausbildung. Drei Jahre lang besuchte er die Handelsschule in Freiburg, seit einem Jahr macht er ein Praktikum bei YB. Die Prüfungen stehen Anfang Juni an, danach kann er sich ganz dem Fussball widmen. So möchte er bei YB den Status als «Junger» ablegen und sich einen Stammplatz erspielen. Und natürlich hegt er den Traum vom Ausland. Einmal in Deutschland oder Spanien spielen, zum Beispiel bei seinem Lieblingsverein Real Madrid, wo derzeit sein Vorbild Toni Kroos unter Vertrag steht. Vorerst steht das Spiel gegen Basel an: «Das ist wie der Schweizer Clásico», sagt Aebischer. Dass er der Kroos von Bern sein könnte, findet sein Trainer gar nicht so abwegig.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ae ... y/13883831

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 Beitrag Verfasst: Samstag 20. Mai 2017, 11:21 
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19.05.2017

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27 Basler Einzelunternehmer reisen nach Bern

Am Sonntag (16 Uhr) trifft der FC Basel auswärts auf die Young Boys. Sportlich geht es für die beiden Teams um nichts. Zwei Tage vor dem Spiel spricht Basels Trainer Urs Fischer von kleinen Unstimmigkeiten im Team.

Die Ausgangslage: «Menschliche» Unstimmigkeiten

Zwei Jahre ist es her, seit der FC Basel letztmals drei Runden in Folge nicht gewonnen hat. Paulo Sousa stand damals an der Seitenlinie, und in einem dieser Spiele sicherten sich die Basler den sechsten Meistertitel in Serie: mit einem 0:0 gegen die Young Boys.

Unter Urs Fischer reihte der FCB bis am Donnerstag und dem 2:2 gegen den FC Sion drei Unentschieden aneinander. Der Trainer weiss: In den Statistiken findet man immer etwas. Nur ist für Fischer nach dem gewonnenen Meistertitel viel entscheidender, was im Moment im Verein abgeht:

«Es gibt eine neue Führung, ein neues Konzept, ein neuer Trainer kommt und möglicherweise neue Spieler. Das bringt alles Unruhe. Zum Teil haben wir diese Informationen ja vor der Öffentlichkeit, und auch deswegen muss ich sagen: Wir haben das fantastisch gemeistert. Der Club geht sehr gut mit dieser Situation um.»

Der FCB hangelt sich durch die finale Phase: zwischen Meisterfeier und drohenden Motivationsproblemen in der Mannschaft, zwischen Entscheiden der neuen Führung für die kommende Saison und dem anstehenden letzten Höhepunkt der Saison in Genf beim Cupfinal.
«Das kann zu Unstimmigkeiten führen»

Einige Spieler erleben in diesen Wochen eine kleine Baisse, wie beispielsweise Manuel Akanji oder Luca Zuffi. Das kann mit einem Spannungsabfall nach der Titelsicherung zusammenhängen, einer natürlichen Leistungsschwankung geschuldet sein oder mit der persönlichen Situation der Spieler zu tun haben, die Fischer anspricht.

«Es gibt durchaus auch Ungewissheit bei den Spielern, ich unterhalte mich schliesslich mit ihnen. Am Schluss haben wir 27 Individualisten, 27 Einzelunternehmungen, die für ihre Zukunft schauen müssen. Das kann zu Unstimmigkeiten führen, was absolut menschlich ist. Die Menschen in diesem Club lösen die Situation ausgezeichnet, ihnen gebührt ein Kompliment, und ich will deswegen keinesfalls dramatisieren. Aber es soll mal gesagt sein.»

Diese 27 Einzelunternehmungen reisen nach dem 2:2 gegen den FC Sion nun nach Bern. Es wartet das Spiel gegen die Young Boys, gegen den Zweiten der Liga, der vor der Saison aussichtsreichster Kandidat war, den Baslern das Wasser zu reichen. 18 Punkte liegen zwischen den beiden – 20 Punkte beträgt der Basler Rekordvorsprung aus der Saison 2012 (vor Luzern).

Die personelle Situation beim Meister

Gegen den FC Sion verletzten sich zwei Spieler: Marc Janko musste mit Adduktorenproblemen kurz nach der Pause ausgewechselt werden. Raoul Petretta ist nach seiner Gehirnerschütterung zwar wieder zuhause, ein Einsatz kommt aber nicht in Frage. Und auch «für den Cupfinal wird es eng» für den linken Aussenverteidiger, sagt Fischer.

Verletzte:

- Marc Janko (Adduktorenprobleme)
- Raoul Petretta (Gehirnerschütterung)
- Kevin Bua (Aussenbandriss)

Gesperrte: keiner

- Taulant Xhaka und Davide Calla wären bei einer gelben Karte für das Auswärtsspiel gegen GC (28. Mai) gesperrt.

Für die Young Boys geht es um noch weniger

Seit der 32. Runde ist bei den Young Boys alles klar: Der 4:1-Sieg gegen den FC Luzern reichte, um den zweiten Platz zu sichern. Die Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation ist gemachte Sache.

YB befindet sich damit in einer ähnlichen Situation wie der FC Basel. In der Meisterschaft sind Verschiebungen in der Tabelle weder nach oben noch nach unten möglich, entsprechend schwierig ist es, die Spannung und Motivation für die Extraportion Einsatz aufrecht zu erhalten.


http://www.tageswoche.ch/de/2017_20/sport/750309/

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 21. Mai 2017, 01:35 
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 Beitrag Verfasst: Sonntag 21. Mai 2017, 11:28 
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YB - Basel: Geht's da noch um etwas?

Der Meistertitel ist verteilt, die Plätze in der Tabelle eingenommen. Nur eine Kehrauspartie ist der Klassiker zwischen YB und Basel am Sonntag dennoch nicht.

Meister gegen Vizemeister, Erster gegen Zweiter – daran wird sich auch nach dem letzten Saisonduell zwischen YB und dem FC Basel nichts ändern. 3 Runden vor Schluss sind die Plätze in der Tabelle eingenommen.

FCB-Coach Urs Fischer gab nach den jüngsten Auftritten seiner Mannschaft denn auch unumwunden zu, «dass es einen gewissen Spannungsabfall gegeben hat».

YB als einziger Basel-Bezwinger

Gerade im Hinblick auf den Cupfinal vom Auffahrts-Donnerstag würde sich der FCB allerdings gut daran tun, die Spannung hochzuhalten. Aus den letzten 5 Partien resultierte nur 1 Sieg, 4 Mal musste sich der Meister mit einem Unentschieden begnügen – unter anderem gegen Thun, Lugano und Vaduz.

Ihre einzige Saisonniederlage haben die Basler gegen YB kassiert. Kommt nun eine zweite hinzu, könnte dies auch eine Signalwirkung für die kommende Spielzeit haben. Beim FCB wird es im Sommer zu einem grossen Umbruch kommen. Und sollten die Basler den Tritt nicht sofort wieder finden, wird die Konkurrenz zur Stelle sein. Vielleicht auch die Young Boys.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... h-um-etwas

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 21. Mai 2017, 23:30 
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YB verpasst dem FC Basel einen Denkzettel

4 Tage vor dem Cup-Final ist der FC Basel im Spitzenspiel der 34. Super-League-Runde nicht ans Limit gegangen. Die Quittung: Der Meister kassiert beim 1:2 in Bern seine erst 2. Saisonniederlage.


- FCB im Meisterblues: Aus den letzten 4 Partien resultierten nur 3 Punkte
- YB's starke Ausbeute: Die Berner nahmen dem Spitzenreiter diese Saison 7 Zähler ab

Die Partie vor rund 18'000 Zuschauern im Stade de Suisse lief rasant an. Schon nach 3 Minuten schob Seydou Doumbia nach Vorarbeit von Mathias Delgado zur Führung für die Gäste ein. Beim Torschützen brach darüber kein Jubel aus – aus Respekt gegenüber seinem Ex-Klub. Der Ivorer traf im FCB-Dress seit seiner Ankunft im Sommer 2016 schon 17 Mal, aber bislang noch nie gegen YB.

Nur 6 Zeigerumdrehungen später gab es effektiv etwas zum Jubeln – und zwar für die Platzherren. Roger Assalé glich das Skore zum 1:1 aus.

Basel ungewohnt passiv

Der Blitzstart war mit Blick auf die Fortsetzung der Partie ein leeres Versprechen. Denn in einem nicht sonderlich kampfbetonten Match zerrissen die beiden Teams fortan keine allzu grossen Stricke mehr. Die mit der 2. Garde angetretenen Basler schonten sich offensichtlich für den Cup-Final vom Donnerstag gegen Sion. Trainer Urs Fischer sagte hinterher: «Bei dieser Ausgangslage ist wohl verständlich, dass keiner das letzte Risiko nimmt.»

Und der wenig ambitionierte Meister schien sich ab der 52. Minute schon fast seinem Schicksal zu fügen. Denn einen erneut schwungvollen Start der Berner nach der Pause hatte Thorsten Schick im Nachsetzen zur 2:1-Führung umgemünzt.

« Wir müssen diese Resultate beiseite schieben und auf Knopfdruck bereit sein. »
Urs Fischer


Da von den Baslern kaum mehr etwas kam, konnte auch YB einen Gang zurückschalten. Am Schluss hatte das Team von Trainer Adi Hütter die Genugtuung, als einziges Team den Liga-Krösus in dieser Saison bezwungen zu haben – und dies nach Dezember 2016 sogar zum 2. Mal.

Für die Rot-Blauen geht es ausgerechnet in einem Formtief mit 4 sieglosen Partien um das Double. «Wir müssen diese Resultate jetzt einfach beiseite lassen und auf Knopfdruck bereit sein», fordert Fischer.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... denkzettel

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 21. Mai 2017, 23:33 
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Zweite Saisonpleite

FCB verpatzt Cupfinal-Hauptprobe

YB schlägt Basel verdient mit 2:1. Der Meister kassiert vier Tage vor dem Cupfinal die zweite Saisonniederlage. Die erste gabs im Dezember im gleichen Stadion.

Das Spiel: Auch wenn es nur noch um die goldene Ananas geht, bekommen die Fans ein Start-Furioso mit zwei Toren in den ersten zehn Minuten zu sehen. Danach ist YB besser, verpasst aber den Führungstreffer. Kurz vor der Pause verlieren die Berner Sulejmani mit einer Oberschenkelverletzung. Nach dem Seitenwechsel werden die überlegenen Gastgeber endlich belohnt. Der YB-Sieg könnte aufgrund der zahlreichen Chancen auch noch höher ausfallen.

Die Tore:
0:1, 3. Minute: Seydou Doumbia | Nach einem herrlichen Doppelpass mit Delgado schlenzt Doumbia das Leder in die Maschen. Der Ivorer verzichtet nach dem ersten Treffer gegen seinen Ex-Klub auf einen Torjubel.

1:1, 9. Minute: Roger Assalé | Mit einem genialen Lupfer lanciert Sulejmani Assalé, der nach einer perfekten Ballannahme FCB-Keeper Vailati erwischt.

2:1, 52. Minute: Thorsten Schick | Nach einem Eckball entschärft Vailati einen Zakaria-Kopfball. Dann drückt Schick den Ball doch noch über die Linie.

Der Beste: Denis Zakaria. Bärenstarker Auftritt im zentralen Mittelfeld. So ist der Genfer diesen Sommer für YB immer weniger zu halten.

Der Schlechteste: Geoffroy Serey Die hat gegen diesen bärenstarken Zakaria im zentralen Mittelfeld allzu oft das Nachsehen.

Das gab zu reden: Null Gelbe Karten! Das sagt alles über die Harmlosigkeit dieser Kehrauspartie, in der es beim FCB vor allem darum ging, dass sich keiner im Hinblick auf den Cupfinal vom kommenden Donnerstag verletzt.

So gehts weiter: YB reist in einer Woche zum Derby nach Thun (16 Uhr). Der FCB spielt an Auffahrt den Cupfinal gegen Sion, bevor es in der zweitletzten Meisterschaftsrunde bei den Hoppers zu einem weiteren Klassiker kommt (28.5./16 Uhr).

*****

YB – Basel 2:1 (1:1)

Stade de Suisse – 18 373 Fans – SR: Amhof

YB: Mvogo; Mbabu, Von Bergen, Rochat, Benito; Ravet, Zakaria, Aebischer, Sulejmani; Assalé, Frey.

Basel: Vailati; Gaber, Hoegh, Suchy, Traoré; Callà, Serey Die, Xhaka, Elyounoussi; Delgado; Doumbia.

Tore: 3. Doumbia (Delgado) 0:1 9. Assalé (Sulejmani) 1:1 52. Schick (Zakaria, Ravet) 2:1

Einwechslungen:

YB: Schick (41. für Sulejmani), Gerndt (76. für Frey), Lecjaks (81. für Ravet)

Basel: Fransson (61. für Delgado), Sporar (61. für Doumbia), Kutesa (76. für Callà)

Gelb: -

Rot: -

Bemerkungen:

YB ohne Hoarau, Wüthrich, Sanogo, Obexer, Seferi (verletzt). – Basel ohne Bua (verletzt). – 57. Pfostenschuss Delgado.


http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 13215.html

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